Folge 5 - Ich bin zu mim eigene Psycholog worde

Shownotes

Sali mitenand :)

I üsere Folg Nummer 5 isch de Nico z'Gast. Er verzellt ganz offe vo sinere Chindheit: Sini Eltere hend sich trennt, wo er vieri gsi isch, und im spötere Verlauf isch auno sin Brüeder relativ früeh vo deheime uszoge. Demnach isch de Nico scho ned wie vieli Persone da usse mit allne sine Familiemitglieder ufgwachse. Scho as Zehjährige isch de Nico zwüschet sine Eltere gstande und het d'Kommunikation müese übernäh. Vill Verantwortig, vill z'früeh.

Mir redet drüber, was das mit em Selbstwertgfühl macht, wenn d'Anerchännig vo de Mueter usbliibt. De Nico verzellt au vom Fuessball und vo einzelne Moment, wo hüt no hange bliibed, vom Gruppedruck i sinere Jugend und vom Kampf mit sim eigene Körperbild.

Er berichtet was ihm würklich ghulfe het, zum mit sich selber is reine z'cho: Journal schriibe, Selbstreflexion und sin Glaube. Es ehrlichs Gspröch über Verantwortig, Verzeihe und schwere Moment ide Entwicklig zumene erwachsene Maa.

Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:08: Herzlich willkommen bei Let's Talk Deep, der Podcast, die sich mit der mentalen Gesundheit von Männern auseinandersetzt.

00:00:14: So, Salih zusammen!

00:00:16: Wir sind mittlerweile schon bei Folge Nr.

00:00:18: V – eine Jubiläumsfolge.

00:00:19: und so eine Jubilerungsfolge macht man nicht einfach allein, sondern ich habe heute einen Kollegen von mir, einen Bekannten der Uni eingeladen und ich starte diese Folgen zwar sehr euphorisch und auch ja mit einem Lächeln, wie mich jetzt auch gerade Nico lacht und anschaut Aber es geht heute auch um ein trauriges Thema und über das Thema, wo ich selbst noch nicht so oft gehört habe, dass es so vorkommt.

00:00:43: Bevor wir aber dazukommen und was alles geht, möchte ich mich nochmal bedanken bei allen Leuten, die sich bis jetzt dem Podcast gewidmet haben, sich die Zeit genommen haben da drin zu lassen und auch das Feedback, den ich zurückbekommen habe.

00:00:55: Einer von diesen Feedbacks ist, dass man sich immer mehr wünscht, und Bro-Gesprache fühlen, einfach wie unter Kollegen.

00:01:01: Und das werden wir heute auch wieder machen in dieser Folge

00:01:04: V.

00:01:04: Ich glaube damit mir die Folge richtig einsteigen würde ich kurz das Wort am Nico übergeben.

00:01:09: Nico stelle euch doch ganz kurz vor um was du in letzter Zeit alles so gemacht hast.

00:01:13: Hallo miteinander!

00:01:15: Ist gerade ein bisschen schwer den Einstieg zu sehen mit dem Lachen wenn es um ein echtes Thema geht.

00:01:21: allen erst noch ein Dank an dich Leon.

00:01:23: dass ich da dabei sein kann Vor allem bei der Jubiläumsfolge ist auf jeden Fall eine grosse Ehre.

00:01:28: Ja genau, ich bin der Nico.

00:01:29: Ich bin die Zwei-Zwanzig-Kinder-Leone von der Heuske.

00:01:34: Vom kleineren Kurs zwischen dem Semestern ist es eigentlich sehr random passiert aber seit dann immer in Kontakt geblieben.

00:01:41: Wir haben so ein bisschen die gleichen Interessen.

00:01:43: für mich zu sagen und ja... ...ich bin allgemein sehr ein sportlicher Mensch.

00:01:48: Ich glaube das teile ich mit dem Leon und sie diszipliniert auch mit dem Leone von den Heusken.

00:01:52: Und bin froh zumindest auch!

00:01:54: Wie gesagt, man kann so ein Sprungssprache führen im Podcast und euch vielleicht echt berichten können wie es ist wenn wir einen etwas ernsthaften Hintergrund haben.

00:02:04: Dank dir Nico!

00:02:05: Auf jeden Fall, dass du dich heute Zeit nimmst und dabei bist.

00:02:08: Wir fangen doch einfach mal gerade damit an, dass ... Du bist ein sehr offener Mensch, mir habe ich auch schon vorher einmal ein Gespräch zusammengeführt über das Ganze, wie wir die Folge angehen wollen.

00:02:17: Was treibt dich selber als Person dazu?

00:02:20: Dass du sagst hey Ich bin so offen Und erzähle das will ich.

00:02:24: Ich habe hier wirklich grösster Respekt vor, weil das genau einer dieser Punkte ist wie so viele Männer da draussen Probleme haben.

00:02:29: Weil sie einfach nicht sich getrauen zu überreden und die ganze Folge weiss eigentlich noch nichts um was es geht.

00:02:35: aber was hat ihr dazu verleitet dass du gesagt hast hey doch Leon ich komme in diese Folge und ich erzähle von meinen Problemen, von meinen Erfahrungen die ich in meiner Kindheit hatte.

00:02:44: Ja genau also ich würde sagen ein ganz grosser Teil davon ist dass ich einfach allgemein finde was spannend ist was andere Leute ausmacht.

00:02:52: Ich glaube, ich bin ein sehr reflektierter Mensch und habe mir schon sehr viele Gedanken darüber gemacht, wieso ich gewisse Sachen so sehe wie sie sind oder ich bin so wie ich bin.

00:03:02: Und genau das finde ich auch spannend bei den anderen Leuten.

00:03:07: Und dazu kommt noch, dass ich finde, dass ... Ich habe einfach keines nicht so gerne allgemein also... Ich glaube es schadet am Ende nur wenn man Sachen verheimlicht in diesem Sinn dass sie ja niemand einem helfen kann.

00:03:21: Und ich glaube es tut gut, wenn man über gewisse Sachen reden kann.

00:03:25: ob die andere Person oder Personen jetzt dem relatern können oder vielleicht auch das Neuland ist für diese spielt eigentlich gar keine Rolle sondern ich habe einfach für mich hausen gefunden.

00:03:35: Wenn ich oft über etwas sprechen kann dann hilft mir das auch damit klargekommen sind von hey es ist okay es ist nicht so schlimm wie es vielleicht ist und hilft mir auch mit gewissen Sachen zu klaren kommen.

00:03:48: Ja, letztendlich ist es auch wie ... Ich glaube mir alle werden verstanden von unseren Ängsten und Kollegen oder von fremden.

00:03:56: Und ich glaube das ist nur möglich wenn man etwas über sich preisgibt.

00:04:01: Das sind zum Teil ernstere Sachen.

00:04:03: Und ja, da gehe ich gerne als Beispiel voraus und erzähle etwas über mich, dass ich vielleicht etwas über meinen Kollegen oder meine Familie herausfinden

00:04:13: kann.

00:04:13: Hattest du schon einen Moment für dich gegeben wo du gemerkt hast Ich höre, dass jemand anderes etwas erzählt.

00:04:18: Und das hat dann die selber geholfen, wo du siehst ... Hey!

00:04:21: Mein Kollege Karin, Sebastian oder Toni, was heißt ich?

00:04:24: Hat etwas über sich erzählt, was du jetzt nicht gedacht hättest, dass man so etwas lockeres mal preisgibt und das hat ihr weitergeholfen.

00:04:30: Also weißt du ein bisschen den Perspektiven-Change, dass du für dich sagst hey, ich bin so offen, ich rede gerne darüber, wie ich merke, wo es andere gemacht hat, hat mir das geholfet.

00:04:38: Definitiv also ich finde vor allem ... Ich habe jetzt gerade eine oder zwei Erinnerungen im Kopf, wo ich sagen muss... Ich habe es einfach spannend gefunden Frisch ist das falsche Wort, wenn wir über ein einzelnes Thema reden.

00:04:49: Aber ich habe es gut gefunden, wenn ich mit einem Kollegen über ein Thema komme und dann hat man so etwas die ... Nö, das ist jetzt das falschen Wort, aber man fühlt sich wohl in der Gesellschaft des Anderen, dass wir etwas preisgeben können.

00:05:04: Und dann merke ich für mich... Ich bin ja gar nicht alleine!

00:05:07: Es gibt Leute, die etwas Ähnliches haben oder eine eigene schwierige Situation haben.

00:05:13: Das ist auch wichtig zu mir hier.

00:05:14: Vielleicht am Anfang noch sagen Jeder hat ja seine Probleme.

00:05:17: Und die sind für jeden individuell schwer, also nur weil jetzt vielleicht das was ich erzähle mega schlimm klingt heisst es nicht dass wir über anderen Problemen kleiner sind.

00:05:27: Weil das eben jeder individuell auffasst und deswegen habe ich eigentlich schon ein paar mal so diese Situation gehabt wo ich gefunden habe.

00:05:34: Ich bin ja nicht alleine, es gibt ja Leute die haben vielleicht etwas ähnliches erlaubt oder etwas komplett anderes wo sie aber auf eine gleiche Art und Weise negativ beeinflusst hat in der Vergangenheit.

00:05:44: Ich denke, dass du gesagt hast, macht das ganze Thema auch so vielseitig und spannend.

00:05:49: Weil die Individualität bei jedem der Leute herrscht.

00:05:53: Ob es jetzt zu tun hat mit den Freundinnen, mit der Familie, mit dem sozialen Umstand oder mit der Schule?

00:05:58: Man kann es aber nicht einfach einordnen.

00:06:02: Aber damit wir uns heute genauer dem widmen wollen, was du heute erzählst ... Nico, du hast mich in unserem Gespräch im Vorhinein erzählt, dass ich deine älteren Trenne habe, die du auf Jährung warst.

00:06:13: Du bist separat von deinem Bruder aufgewachsen und du hast keine einfache Kinder gehabt.

00:06:17: um das vielleicht am Anfang so ein bisschen für dich zusammenzufassen wie hat das allgemein deine Kindheit rückblickend prägt?

00:06:23: Dass sich eben deine Eltern so früh getrennt haben?

00:06:25: Ich zum Beispiel habe es Glück, dass das bei mir nicht passiert ist.

00:06:28: deswegen ich höre solche Sachen immer noch voraus aber ich hatte nie eine so eine inner Perspektive.

00:06:32: Wie hast du dich damals gefühlt?

00:06:35: Also... Ich glaube Die meisten würden mir jetzt auch zustimmen, wo die in einer ähnlichen Situation sind.

00:06:42: Bei mir war es so, dass ich vier Jahre alt bin und das heisst, ich kenne es eigentlich gar nicht anders.

00:06:46: Ich sage mal als fünfjähriger ist man noch nicht so reflektiert.

00:06:49: Das kommt dann erst mit der gewissen Reife.

00:06:52: Und ich sage ... Es hat mich eher jetzt vielleicht mehr beeinflussen als damals gemacht, weil wenn du so sechs, sieben oder acht Jahre alt bist, hast du eine andere Sache im Kopf.

00:07:02: Das schüttet mich mehr an den Kollegen als ... Meine Eltern sind gescheitert.

00:07:07: Was bedeutet das eigentlich?

00:07:09: Ich glaube, ich habe es gelügt, dass ich zwei Eltern war, die sehr investiert waren in der Erziehung.

00:07:15: Obwohl jetzt wenn mein Vater nicht zu Hause gewohnt hat, habe ich ihn jede Woche oder alle zwei Wochen auf jeden Fall am Wochenende gesehen und er hat natürlich auch versucht uns so viel wie möglich zeigen, dass er auch hier ist, unterstützt, hat Zeit mit uns verbracht.

00:07:29: Von daher war es jetzt nicht so, dass man vielleicht nur einen Eltern sieht oder den anderen gar nicht.

00:07:35: Aber ich glaube, es hatte schon einen Einfluss darauf, dass man sehr selbstständig ist.

00:07:40: Und dass man bei anderen Leuten an mich sieht ... Ich habe den Kollegen gerade vom Training abgeholt oder vom Papi und der Mami.

00:07:50: Ich fahre mit dem Velo heim einfach, weil das auch der Papi arbeitet.

00:07:54: Das Mami ist auch am arbeiten.

00:07:56: Ich habe keine Zeit, weil ich noch kleine Brüder habe.

00:08:00: Dann hat man die Situation, wo man sich vielleicht denkt... Es ist vielleicht nicht ganz normal, oder ich sage dann vor einem, der dann die Scheidung so etwas zuhause ist.

00:08:08: Ich glaube es war mit zehn in elf.

00:08:11: Dann merkt man auch schon langsam, jetzt ist es ernst.

00:08:14: Es geht um das Gericht und Gehörsch, okay?

00:08:16: Das Gerichtsverfahrenanwalt.

00:08:18: Und es ist natürlich etwas, was nicht jeder gehört.

00:08:20: Also wenn wir einfach mal mit einem Kollegen darüber reden, mit zehn über einen Anwalt funktioniert jetzt nicht so ganz einfach weil's nichts ist, wo man von zehnjährigen eigentlich sich Gedanken drüber machen muss.

00:08:31: Ich glaub ein ganz grosser Teil, den du hast angesprochen hat Du hast das mit dem Separat aufgewachsen.

00:08:36: Mein Bruder ist schon ausgezogen mit zwölf Jahren, als ich vierzehn war.

00:08:40: Ich war im Gimmick.

00:08:41: Also nicht mehr den ganzen Tag zu Hause wie in der Primarschule.

00:08:48: Das klingt wirklich sehr krass für viele Leute und es ist sicher auch so.

00:08:54: Es wird eigentlich nicht normal sein.

00:08:56: Aber für mich hatte das damals keinen grossen Einfluss, weil ... Für meine Eltern wohnen alle zehn Minuten voneinander oder immer noch.

00:09:04: Das heisst, man konnte sich mehrmals in der Woche sehen als immer und unter den Wochen ... Ja, ich bin im Zürich Skimi, mein Bruder ist ins Seko, dort leer.

00:09:15: Es hat sich sowieso nicht so viel stüberschnitten, aber es sind natürlich schon die Hintergedanke, das Zimmer ist jetzt leer.

00:09:22: Ist einerseits so krass, weil man sich wünscht, dass es anders wäre, vor allem wie man sieht, wie man bei anderen Familien ist.

00:09:28: Gleichzeitig habe ich gewusst dass es mit meinen Brüdern etwas besser geht.

00:09:33: Das ist eigentlich das A und O, ich will es jedes Mal wieder so machen wenn das bedeutet, dass man sich ein bisschen wohler fühlt.

00:09:41: Du sagst, dass alles ernst geworden ist, wo du zähnig warst?

00:09:47: Genau.

00:09:48: Ich frage mich immer, ab welchem Alter kommt man wirklich in diese Realisation rein?

00:09:52: Wenn ich vier oder fünf Jahre alt bin und meine Eltern gesagt haben, Papi komme zu Hause, das macht mir keine Zeit.

00:09:57: Ich glaube, ich habe das noch nicht verstanden.

00:09:59: Ich versuche mich mehr zurückzusetzen.

00:10:02: Ein Moment war, wo du wirklich gecheckt hast.

00:10:04: Okay, da ändert sich jetzt etwas.

00:10:06: Das war das, was Mami gesagt hat, wir müssen zum Gericht oder der Papi kommt nicht mehr.

00:10:10: Da gibt es einen Moment, in dem man gewisse Alten, die du wirklich verstanden hast, jetzt ändert es sich etwas.

00:10:16: Genau!

00:10:17: Ich will auf jeden Fall sagen, dass am Anfang merkst du, dass das Kind nicht.

00:10:21: Es ist schon klar gehört mir sonst als ja, der Papie kann nicht mehr oder vielleicht kommt er irgendwann wieder aber das steht jetzt nicht so im Raum Und dann gewöhnt man sich mit der Zeit dran.

00:10:30: Ich glaube, ein einschneidendes Ereignisse war so etwas, das eigentlich mehr oder weniger vollzogen war.

00:10:37: Es ist natürlich auch ausweilig gegangen.

00:10:39: aber in diesem Prozess als ältester Sohn... Also es gibt ja noch mich und meinen Brüdern, ich bin älter... ...hat es irgendwann angefangen, dass mein Vater irgendwann gesagt hat, Ja, ich rede jetzt nicht mehr mit der Mami im Sinn von Man kommuniziert, wenn es etwas Wichtiges gibt über Ferien oder Schulen.

00:11:00: Aber sonst keine Kommunikation, einfach um den Streit zu vermieden und dann ist das im Prinzip mit einhergegangen, dass ich der Kommunikator bin, sonst sind die beiden davon.

00:11:12: Wenn es um irgendetwas Kleines geht, sage ich es dir und du sagst es am anderen.

00:11:17: Und ich glaube, diese Realisation hat also angefangen in dem Sinne von «Ey!

00:11:21: Es ist wirklich fertig!».

00:11:24: Die Kommunikation ist de facto minimiert.

00:11:30: Das ist jetzt alles auf meinen Schultern.

00:11:32: Ich glaube, das ist der Moment, in dem man so realisiert, dass ich sehr viel Verantwortung bekomme und schnell bin.

00:11:42: Und es ist mir gerade beim Reden ins Inseln gekommen ... Ich war mal von der Schule heim und es war dann in der Scheide.

00:11:49: Ich habe mit den Kollegen darüber gesprochen und finde es lustig, wenn ich zurückdenke.

00:11:55: Wir haben das alle nicht verstanden.

00:11:56: So zu einem elfjährigen oder zwölfjährigen sagen, meine Eltern sind von Gericht wegen der Scheidung und es ist sehr schlimm, dass sich die ganze Zeit steht.

00:12:06: Das hat mich voll mögen und ich habe den Kollegen gesagt.

00:12:09: Die haben sich dann natürlich auch erst mal darum gekümmert.

00:12:11: Aber wenn ich so zurückgelegte finde ich es eigentlich lustig.

00:12:13: In diesem Moment habe ich realisiert ... Es ist wirklich eine scheisse Situation gerade, sorry für den Ausdruck.

00:12:20: Aber eben wenn ich zurückgelege, ich glaube... Wir konnten das alle gar nicht so richtig auffassen.

00:12:25: Vielleicht auch hier ein Paradoxen, dass wir dir dann auch geholfen haben, weil du noch nicht so alt warst oder weil du das noch nicht verstanden hast?

00:12:34: Du hast in diesem Sinne noch keine negativen Gedanken dazu gehabt.

00:12:38: Das ist wie ... Ich will es eigentlich mit dieser Metapheransprache immer zwei Seiten betaligen und ich finde das auch sehr stark, bevor wir jetzt einen Schritt nach oben gehen, was du vorhin gesagt hast.

00:12:48: Hey!

00:12:48: Du hast einfach schon viel ... Früher musst du lernen Verantwortung übernehmen.

00:12:51: Du musst eine Kommunikation übernehmen, du bist zwischen deinen Eltern angestanden, ich meine, du warst elf bis fünf, drei Zähne, spielte gar keine Rolle jetzt wie Alto genau gewesen ist.

00:12:59: aber wenn ich mir denke, hey mein neun, zehn habe ich ein Playmobil gespielt?

00:13:03: Weisst du, ich bin rausgegangen und habe Neuf gespielt und kann mich überhaupt nicht um solche Sachen kümmern müssen.

00:13:07: Und dass das vielleicht auch die Punkte sind, die dich schon weiterbracht haben... Es ist mega hart, so zu sagen, aber ich finde aus jeder negativen Erfahrung muss man auch die guten Sachen ziehen können Und das klingt jetzt mega hart, aber du weißt wie ich das meine.

00:13:20: Das sind genau Sachen, die du schon viel früher damit konfrontiert wurde und Situationen vielleicht mit siebzehn oder achtzehn, wo andere Leute zusammengebrochen werden oder keine Lösung gefunden hätten, hättest du eine gefunden weil du das gekannt hast?

00:13:32: Und auch allgemein vorhin.

00:13:34: so, wenn ich dich jetzt so anschaue wie du über das ganze redst es wirkt sehr reflektiert.

00:13:39: also weisst du dass du auch sagst hey In diesem Sinn ja, es war nicht cool.

00:13:43: Aber es war auch nicht so schlimm.

00:13:45: Wiederum kommt darauf an wie viele Emotionen mit ihnen kommen.

00:13:48: Andere Leute würden sagen, ich habe die schlimmste Kindheit ever caught.

00:13:52: Deswegen kann man sicher auch das zuhören mitnehmen, dass wenn man in schwierige Situationen kommt, dass man immer an der anderen Seite sieht was ergibt sich?

00:14:00: oder was habe ich dadurch gelernt?

00:14:02: Oder wie bin ich stärker geworden durchs Ganze?

00:14:04: Ja genau.

00:14:06: Ich finde du hast etwas auf den Punkt gebracht.

00:14:10: Falsch gesagt, dass ich das so sagen darf.

00:14:12: Mit dem Sinn von du musst dich nicht mit den Umherstellern spielen.

00:14:17: Das, was meine Kinder tun würde, war eigentlich schön.

00:14:20: Ich war ein ganz normaler Bub.

00:14:21: Ich schaute auch gut jeden Tag.

00:14:23: Ich bin nur draussen gewesen.

00:14:25: Mir hatte es Glück, dass ... Ich weiss noch nicht, ob man das als begabtes Kind war oder in der Privatschule immer sehr gute Noten hatte und ich hatte vor Anfang einen guten Sinn für die Pflichtbewusstsein aus dem Sinn.

00:14:40: Ich habe meine Aufzüge wirklich in der Schule gemacht und bin heimgekommen, da hatte ich keine Aufzügen mehr.

00:14:45: Es gibt es ja auch nicht bei allen.

00:14:47: Ich hatte immer Fäufer bis Sexer, also in dieser Range über die Primarschule.

00:14:51: Meine Eltern mussten sich jetzt nicht mehr darum kommen ob ich lerne oder nicht.

00:14:54: Ich war einfach immer gut zu schuten, habe das auch ganz gut gemacht.

00:14:57: Von dem habe ich eigentlich auch gute Kinder gehabt.

00:14:59: Ich bin auch mit den Kollegen raus.

00:15:02: Ja, es ist eben zweiseitige Medaille.

00:15:05: Man hat das natürlich zu Hause, aber dann ist man trotzdem ein Kind, der rausgeht und sich nicht auf den Fussballplatz übertragen wird.

00:15:13: Aber da kommt genau der Unterschied von Persönlichkeiten.

00:15:16: Gewisse Leute würden zu einem Zustand wie du gehabt hast als Ausrepferwender oder einfach immer wieder als ... Rechtfertigung für die Schwächen zu sagen.

00:15:24: Hey ja, weil das war es und du hochgestanden hast.

00:15:26: Ich hatte trotzdem gute Kinder.

00:15:28: Es ist doch etwas aus dir, was ich sehe.

00:15:30: Gute Senden, erfolgreicher Mann.

00:15:33: Das ist immer noch eine Charakter-Sache.

00:15:35: Aber wenn wir genauer auf den Grund gehen, dann haben wir das Hauptthema der Erfolge.

00:15:39: Als wir damals zusammen geredet haben, haben wir auch Unsicherheiten geredeht im Allgemeinen.

00:15:44: Dann hast du mich von deiner Beziehung zu deiner Mutter erzählt.

00:15:48: So wie ich das normalerweise kenne ... Grundlegende Bindung zu einer Mutter, einfach auch weil sie die Person ist, die ich auf die Welt bringt.

00:15:56: Einfach nur schon mal stärker.

00:15:57: Ich habe in meiner persönlichen Erfahrung viel mehr davon gehört, dass so ein Problem hat mit dem Vater.

00:16:03: Egal ob jetzt Frau oder Mann und das sei eigentlich seltener ist, dass man mit der Mami-Probleme dabei bei uns zwei die besten Eltern haben kann um sich vorstellen.

00:16:11: Aber ich war eigentlich mit meinem Mami noch nie irgendein Problem gehabt.

00:16:14: Und dann hast du schon etwas anfangen erzählen, dass es eben bei dir nicht immer so einfach gewesen ist.

00:16:21: Allgemeine Beziehung zu deiner Mutter.

00:16:23: Und vielleicht auch als Einstieg, wie wirst du das beschreiben?

00:16:26: Vielleicht auch die Zeit oder kannst du sich einordnen nach der Scheidung und dann sagen wir eine Anfangskante, so dreizehn bis vierzehn.

00:16:32: Wie sieht es aus zwischen dir und deiner mutter?

00:16:36: Ja, gute Frage!

00:16:38: Ich habe mir natürlich Gedanken darüber gemacht.

00:16:39: Jetzt braucht man noch mal Sekunden.

00:16:44: Grundsätzlich haben wir ein ganz normales Muttersohnfeldnis.

00:16:48: Also ich glaube, das ist jetzt nicht... Komplett anders als bei ganz vielen Namen im Sinn von, ich lebe mein Mami und mein Mamy liegt mich.

00:16:55: Und das hat mir sehr viel für mich gemacht, es hat mich erzogen... wie bei den meisten ganzen Sachen beibringt sich jetzt irgendwie zu kochen, das Wäschensputzen oder einfach die mutterliche Liebe, die nächste Liebe der Glauben, die Sprache was es auch immer ist bei mir oder bei euch jetzt.

00:17:16: Von daher haben wir eigentlich ein ganz normales Verhältnis.

00:17:19: Aber es gibt halt auch ganz viele Schattenmomente in diesem Sinn, dass es meine Mama eine sehr temperative Frau ist.

00:17:26: Die Süditalienerin hat das mit dem zu tun.

00:17:29: Aber ja ... Ich glaube, wir hatten immer sehr viel Diskussion daheim und die sind einfach sehr schnell eskaliert.

00:17:37: Und vor allem in dieser Zeit, als man so vierzehn Jahre alt war, gab ich anfangs Pubertät wo man sich vielleicht auch nicht mehr alles so sagen lässt, wie man das früher hat oder wie man es jetzt machen würde.

00:17:50: Wo man sagt, ich bin ruhig und lasse es zu, sondern als Vizier bist du echt klar, dass sie nicht auf mich hocken.

00:17:56: Und dann auch die Realisation, was gesagt wird ist nicht fair und nicht richtig gegenüber mir, meinen Brüdern oder wem auch immer.

00:18:07: Ich liebe mein Mami, sie wird das immer sein aber gleichzeitig ja... hat man natürlich sehr viel Streit gehabt.

00:18:13: Wobei ich dann auch sagen muss, Streit ist immer etwas zweiseidig und das ist eigentlich mehr einseitiges Ding.

00:18:21: aber wir werden ja noch ein bisschen ins Detail

00:18:23: gehen.

00:18:24: Ein Beispiel, wo du gut aufgebracht hast und mich ja auch überrascht hat und es innerlich so ein wenig traurig gemacht hatte.

00:18:32: Wir haben hier bei uns an der Uni für alle die von uns wissen den Universitätsangalen sogenannten Assessment-Jahrs.

00:18:38: Das hat man noch an viele Unis, aber da ist es auch ein bisschen ... berüchtigt, man weiss nicht genau wie viele Leute rausgefallen sind und es geht einfach darum dass sonst Universität die Anzahl der Studenten nicht tragen kann.

00:18:48: Ich habe sie mittlerweile eigentlich sowieso nicht mehr aber das wäre auch mal ein Thema für eine ganz eigene Folge und das ist immer so etwas was Bauchschmerzen bringt und dann eben man ist nervös, man hat viel Prüfung, man muss viel machen Wenn man das Assessment-Jahr bestand, dann ist man eigentlich so innerlich okay.

00:19:03: Jetzt habe ich es geschafft weil im Bachelor bleibt man dann eigentlich drin und das ist mit den ganzen Prüfungen und der Arbeiten die wir haben schon auch eine Leistung ja, wo wir jemandem dazu gratulieren können.

00:19:12: Wo wir dort geredet haben hast du damit erzählt hey du hast ein Assessment bestanden, du bist mega glücklich darüber gewesen, hast dir Mühe gegeben.

00:19:20: Aber von einer Person, die dir eigentlich so eine Anerkennung wünscht ist wie jeder von uns.

00:19:24: Ich glaube es ist immer schön wenn man sieht dass die Eltern stolz auf einem sind.

00:19:27: Das kann man nicht verreinigen das ist einfach etwas erinnerliche Ruhe Erinnerliche Wärme wo sich dadurch ergibt und so wie ich das verstand dann ja nicht dass sich deine Mutter nicht gefreut hat aber sie hätte ihr nicht wirklich so anerkennend geschenkt wie du dir das vorgestellt hast.

00:19:40: könntest du uns darüber etwas erzählen über diese spezifische Erfahrungen?

00:19:45: Ich glaube Wir kennen uns alle.

00:19:47: Wir wollen von unseren Eltern, die uns so viel gegeben haben, etwas zurückgeben.

00:19:52: Aber wir wünschen uns natürlich auch, dass sie stolz auf uns sind und aus dem, was sie alles für Möglichkeiten geben, da etwas machen.

00:20:00: Das war einfach ein Moment.

00:20:02: Es hat sich über die Jahre gezogen.

00:20:07: Also das Muster kann jetzt weiter zurück in der Zeit gehen zum weiteren Beispiel finden aber es geht eigentlich mehr ... Darum, dass man sich selber – ich selbst setze mir die höchsten Erwartungen.

00:20:21: Aber das hat wohl auch mit dem zu tun.

00:20:23: Es ist natürlich etwas, was wir so lange darauf hinbekommen auf einem Assessment, damit man es bestätigt und einen Druck macht.

00:20:31: Und dann war es bei mir so, dass ich am frühen Morgen oder in der Nacht Noten bekam.

00:20:37: Genau wie es noch in der Nacht war.

00:20:40: Dann habe ich sehr früh aufgestanden ... Ich habe die Noten angeschaut und bin einer, der nicht wach ist.

00:20:45: Ich habe es dann am Morgen angeschauen.

00:20:47: Aber trotzdem sehr früh und habe meine Mami geweckt.

00:20:52: Dann habe ich das Assessment bestanden mit diesem Schnitt.

00:20:56: Ich war sehr zufrieden im ersten Moment.

00:20:59: Sie sah halb am Schlafen und meinte, was für eine Noten ich hatte.

00:21:04: Es waren noch vier oder sieben Fünf durchschnitten.

00:21:06: Es war okay aber den Fünfern nicht erreicht.

00:21:11: Das war in diesem Moment natürlich sehr schlimm.

00:21:15: Einerseits weil es mein Mama ist und ich glaube, dass ich seit Jahren den Zwiespalt im Sinne von «Ich vergib mir» immer wieder – das ist vielleicht ein Paradox, das macht mich bei Kollegen weniger, aber mit meiner Mama kann man jetzt nicht viel machen.

00:21:32: Aber gleichzeitig hätte man die Hoffnung, eine andere Reaktion zu haben.

00:21:41: Und in diesem Moment ist das halt nicht so zu kommen.

00:21:45: Ich selbst habe mich damals als Ziel gesetzt, ich würde den VfS nicht erreichen.

00:21:48: Ich setze mir einfach die ... Das Niveau an mich selber und das ist das, was ich erreichen wollte.

00:21:55: Und ich war natürlich generfter als alle anderen, dass ich es noch erreicht habe.

00:22:01: Vielleicht habe ich noch genug eingesteckt, wahrscheinlich ist das der Fall aber schlussendlich kann ich es nicht ändern.

00:22:05: Ich bin auf jeden Fall einfach mega zufrieden gewesen, damit ich es bestand.

00:22:09: mit so einem Faden beigeschmackt, dass ich dann mein Ziel vom Welfen nicht erreicht habe.

00:22:13: Aber es ist noch etwas anderes als wenn man mit sich selbst streng ist, also wenn das vielleicht auch schon mehr ist, was man so liebt oder wo man so viel Anerkennung führt hat.

00:22:21: und ja, das ist jetzt eines von vielen Beispiels.

00:22:24: Das hat mich natürlich schon gegeben im Sinne der EI.

00:22:26: Ich habe jetzt soviel geschaffen und jetzt kommt so etwas zurück für ein grosses Achievement.

00:22:35: Es ist natürlich das Nage an einem selber!

00:22:38: Ich glaube so gut die Überleistung, überleitung an die Frage im Sinne von bin ich überhaupt ja so gut wie ich das sein wollte?

00:22:47: oder was mache ich eigentlich?

00:22:49: Alles falsch oder irgendetwas.

00:22:51: Bei mir ist es aber so... ich bin auch sehr, sehr manchmal ex- also in dem Sinn nicht internetzistisch, sondern extraintizistisch durch andere Leute und das ist etwas, das ich jetzt auch wieder stärker daran gearbeitet habe, genau wenn es ums Thema Noten geht.

00:23:04: Ganz ehrlich, ich komme hier und mittlerweile noten sie mir eigentlich gar nicht.

00:23:07: Ich bin froh, dass ich alle meine Projekte bewältigen kann aber mittlerweile ist das wirklich nicht mehr so wichtig.

00:23:11: Und früher war das für mich der Anhaltspunkt Nummer eins.

00:23:14: Hey!

00:23:15: Ich habe gute Noten, meine Eltern sind happy.

00:23:17: Aber wenn man es genauer anschaut, ist das natürlich in diesem Sinne ein guter Ansatz.

00:23:22: Es gibt schlechtere Ansätze die wir haben können, aber eigentlich ist es schon nicht so wichtiger weil du selber musst mit dir zufrieden sein.

00:23:27: Auch wie du vorhin schön gesagt hast Ja... Du hast zwar dir das innerliche Ziel gesetzt einer Person, die dir wichtig ist.

00:23:34: Dein Mami.

00:23:35: Die hast du eigentlich überzeugt und die Reaktion, die du bekommst, dass jetzt halb fünf war, das tut weh?

00:23:40: Also ich nehme an in dem Moment hat es einfach auch wehtut.

00:23:43: Könntest du das so ehrlich sagen, dass du sagst hey, es hat einfach wehtutt, dass nicht deine Anerkennung von deiner Mutter bekommen hast?

00:23:50: In diesem Moment definitiv.

00:23:52: Ich glaube vor allem eine Reaktionsentwünsche im Sinne des Voraus.

00:23:57: Es hat wieder nicht geklappt.

00:23:58: für ein Lob.

00:24:00: Und klar muss ich dazu sagen Sie lobt mich auch für das, was ich mache.

00:24:04: Und es ist ja ganz oft, dass sie gesagt hat, ich bin mega stolz, dass du das Assessment bestanden hast und... Ich weiss auch, dass es ist aber... Aber

00:24:12: das Richtige ist nicht mehr das Gleiche.

00:24:13: Genau!

00:24:14: Es ist nicht das Gleichee.

00:24:15: Weil in dem ersten Moment, wo es dir am wichtigsten war, ist halt leider nicht die Reaktion gekommen.

00:24:20: Das ist sicher auch schon mal diese Reaktionen kommen, die ich will.

00:24:24: Aber es ist halt in diesem Moment nicht die reaktion gewesen, bei der man sich wünscht mega enttäuscht und das bleibt dann auch länger.

00:24:34: Also es ist weniger schlimm, wenn sie in diesem Moment gesagt hat hey ich bin so stolz auf dich und dann vielleicht im anderen Moment in der Städte mich so ist ey look eigentlich du hast nicht mal so gute Noten.

00:24:46: sagen wir dass man so... Das tut auch weh aber es ist noch nicht so schlimm wie wenn's im ersten Moment so ist wo du noch am meisten darüber froh bist.

00:24:54: Und ich glaube das ist genau was du jetzt auch mit dieser Rückfrage rauswählen.

00:24:58: Das ist halt ganz oft bei mir schon so gewesen.

00:25:00: Der Vergangenheit, dass dort, wo meine Freude am höchsten war, einen solchen Kommentar kommt, der dich dann viel tiefer zieht als wenn du auf einem ausgeglichenen Emotionslevel bist und dann so etwas kommt.

00:25:16: In meiner Meinung nach sind auch genau in diesem Moment die Antwort einfach um den Ehrlichsten.

00:25:20: Wenn irgendjemand beruf dich zurück und hey wow!

00:25:22: Du hast es geschafft oh mein Gott ja super gemacht so und gibt dir eine fette Umarmung.

00:25:26: Es ist etwas ganz anderes, als wenn du sagst, das halt nachher noch mal so ist.

00:25:30: Im Nachhinein hebe ich dich an.

00:25:32: Gratuliere dir!

00:25:33: Das sind zwei ganz paar verschiedene Schuhe.

00:25:37: Du spielst ja schon das Leben lang Fußball und bist auch ein guter Kicker.

00:25:41: Hätte es einen Moment gegeben im Fußball?

00:25:43: Zum Beispiel war es für mich, wenn meine Eltern schauen können, ob ich nervös sein kann oder nicht.

00:25:49: Ich wollte sie stolz machen, scheisse egal aufs Resultat.

00:25:52: Da gab es auch Erfahrungen, die in diese Richtung gehen.

00:25:55: Ich habe keine sehr unruhige Gockelig aufgestiegen oder was auch immer.

00:25:59: Dein Mann ist nicht gut zu schauen, ob es jetzt vielleicht kein Zeit wegen dem Schaff oder nicht.

00:26:03: Oder er hat einfach nicht die Anerkennung, die du gerne hättest?

00:26:06: Ja, definitiv!

00:26:08: Also ich glaube ... Ich weiss nicht wie viele von uns nicht zuhören an Fußballspielen oder vielleicht so ein bisschen diese Erfahrungen angemacht haben aber ich glaube...

00:26:16: Ich glaube das ist sogar sportunabhängig.

00:26:18: Scheisse, alle wenn wir am Schwaben im Theater kommen, spielt immer noch andere Rolle.

00:26:23: Ja, also ich glaube allgemein meine Fußball-Karriere, wenn man das so nennen kann, ist halt viel los gehabt.

00:26:28: Viel Höhe sauber!

00:26:29: Ich will es eigentlich mehr los, aber vielleicht glaube ich, dass für den meisten nicht Profi-Fußball spielen soll.

00:26:37: Also kleine Enttäuschungen gibt's immer wieder, weil... Das ist jetzt vielleicht auch nicht für alle so verständlich, aber wenn man geschiedene Eltern hat, dann ist uns immer so eine Frage, wer kommt das Wochenende an den Marsch?

00:26:48: Und vor allem früher war es dann so ein bisschen ... Das Mami, der dann matchen will, kommt vielleicht das Wochenende nicht.

00:26:54: Ich dachte damit es keine Diskussionen gibt und mein Papi ist eigentlich wirklich fast an jeden Match gekommen.

00:26:58: Und wenn dann das Mami nicht gekommen ist, ist es dann so ein bisschen enttäuschig, dass das Mamy wieder nicht gekommen wird.

00:27:03: Und ich habe den Papi abgesagt und er wäre eigentlich sehr gerne gekommen.

00:27:08: Ja, wie soll ich sagen?

00:27:10: Eines Erreignisse hat mich dann schon etwas mitgezogen über mehrere Jahre jetzt mittlerweile natürlich damit abgeschlossen, nicht Profit zu werden... Wer weiss, was passiert?

00:27:24: Ich spielte ein Jahr lang bei FTC.

00:27:27: Wir

00:27:27: gissen nie, wenn du in der Schweizer Nazis spielst.

00:27:29: Bist du beim Podcast gesehen?

00:27:31: Dann wird

00:27:31: das Ticketverlust im Podcast.

00:27:34: Ok,

00:27:35: tipptopp!

00:27:35: Danke dir!

00:27:37: Vielleicht gehen wir es dann mal an Katar aber wer weiss... Nein also auf jeden Fall habe ich dort ein Jahr in den FTC-Auswahl gespielt, dass sie so ein bisschen simultan war in einer recht anstrengenden Zeit mit der Chemievorbereitung und so Letztendlich ist das Ergebnis, dass ich nach einem Jahr nicht übernommen wurde wie FTC.

00:27:54: Dafür bin ich in die Chemie gekommen.

00:27:56: Wenn du mich fragen würdest damals... Vielleicht sogar heute hätte ich mir gewünscht was anderes schon mehr gewesen sein.

00:28:01: Aber ich glaube alles, was heute so wie sie sind von dem her, ist jetzt auch nicht tragisch.

00:28:07: Aber es ist natürlich etwas, was mir sehr geschmerzt hat.

00:28:10: Ich kann mich noch gut erinnern an diesem Nachmittag, den ich bekam.

00:28:13: Bin ich nicht in der Schule, weil ich habe berühlt den ganzen Nachmittagen Und nur um, ich habe das jetzt so ein bisschen als Einleitung gesagt, damit man auch so etwas versteht was es dann mit mir auch etwas angestellt hat.

00:28:25: Ich glaube wir kennen nicht alle wenn mein Mann streitet und jemand aus der Emotion etwas sagt was völlig unabdracht ist und danach zumindest von meinem Mutter auch schon mal einen solchen Satz gehört wie ja Fußball heißt auch noch nichts zu nüttern gebracht.

00:28:38: Das ist zum Beispiel so ein Satz würde ich sagen wo mich fast jetzt so beim Sagen fast schon etwas mag einfach weil es natürlich etwas ist was ich sage Richtig weh, erstens weil es das ist was mir am meisten bedeutet.

00:28:52: Immer schon und dann jetzt vor allem so zurücklagend wenn man das an einem elfjährigen Bub sagt wo eigentlich nichts aussieht fuß voll im Kopf hat.

00:29:02: So natürlich dann doppelt weh.

00:29:03: aber ja das ist so ein bisschen.

00:29:05: ich glaube dass sich dann auch etwas durch geht.

00:29:08: eben also wir sind vielleicht noch nicht so oft das Detail eingegangen in diesen Streits oder Diskussionen.

00:29:14: Es sind oft auch Sachen gesagt, die einem nahe gehören im Sinne von wenn man sich verletzt zeigt und es später gegenein verwendet wird.

00:29:21: Ich glaube das ist auch ein Grund ganz allgemein wieso vor allem auch Männer so ein kleines Problem haben sich zu öffnen.

00:29:28: Und das ist halt bei mir leider etwas öfter vorkommen.

00:29:31: Und genau mit Fussball ist das Thema oft so in diese Wunden schon einmal reingedruckt worden.

00:29:37: Das was du jetzt gerade beschreibst mit dem Satz wo einem bleibt... ...es gibt Leute, die belächeln, dass wir sagen können hey Worte können wirklich weh tun, aber sie könnten wirklich wehtun.

00:29:48: Mit diesem genaute Ersatz, das ich genau erinnere, ist hey damals habe meine Mutter das zu mir gesagt, dass du es zu nichts bringst oder das ja schon länger aufhören soll.

00:29:58: und dann sieht man mal wieder wie tief gegrüffend das eigentlich ist.

00:30:04: was auch immer.

00:30:05: Ich wisse was ich mein, dass ihr das bis heute nicht vergesst ist.

00:30:08: Und ich sage Verzeihen Ja Vergessen Nein.

00:30:12: Und da können wir wieder einen Punkt, den ich auch manchmal random Gedanken ein bisschen reinbringen möchte.

00:30:17: Ist es legitim?

00:30:19: Das ist jetzt ein sehr schwieriger Gedanke, das ich mir auch schon damit auseinandergesetzt habe.

00:30:25: Du hast vorhin gesagt, du wirst es vielleicht nicht verzeihen bei Kollegen aber du verzeihst, weil dein Mann natürlich Familie ist.

00:30:32: Blut ist dicker als Wasser und es bleibt Familie.

00:30:34: Aber trotzdem gibt's für mich gewisse Grenzen.

00:30:37: Weil schon was ich ansprechen würde Obwohl man zwar eine Familie hat, geschwistert die Gäuse als Onkel Tantenen.

00:30:43: Nur weil jemand eine Familie ist, darf man sich auch nicht alles gefallen lassen.

00:30:46: Hast du da vielleicht irgendeine Gedanken, was vielleicht auch ich komplett falsch habe?

00:30:50: Ich finde jetzt bei diesem Thema ... Sie sind nicht mehr so relevant, weil sie immer noch gut mit ihnen älteren.

00:30:55: Ich kenne auch schon andere Geschichten, in denen es wirklich so weit ging, dass man keinen Kontakt gehabt hat und das mir eigentlich viel zu lange etwas mit sich machen lassen konnte.

00:31:02: Wie ich ihm gesagt habe, hey, das ist Familie!

00:31:04: Das ist mein Bruder!

00:31:05: Es muss jetzt so sein, denn ich finde auch dort sollte diese Grenzungen zwischen was wir machen dürfen und was wir bauen, nicht machen

00:31:11: dürfen.".

00:31:13: Also ich finde du hast es eigentlich sehr gut schon beschrieben.

00:31:16: Eigentlich deine Frage nimmt die Antwort ein bisschen vorweg finde ich.

00:31:20: Ja?

00:31:21: Also nein, man sollte nicht alles vergeben oder mit sich machen lassen.

00:31:25: Ich glaube dort haben ganz viele und sicher auch du schon deine Erfahrungen gemacht.

00:31:30: Ich glaub es ist einfach so ein kleines... damit ich persönlich damit abschliessen kann muss ich vergeben.

00:31:38: Und das ist mir ganz wichtig weil ich will eigentlich schlussendlich so Blödsinn mein Leben in meinen eigenen Händen haben.

00:31:46: Und ich will jetzt meine Erfolge nicht nur anderen verschreiben können.

00:31:54: Klar, man braucht immer Unterstützung.

00:31:56: Aber genauso gut wollte ich nicht alles, was nicht funktioniert auf etwas anderes schieben.

00:32:01: Ich finde, ich bin immer noch ein Mensch, der sein Leben selbst im Griff hat und ich glaube ... Ich weiss nicht wie das bei dir ist.

00:32:08: Klar haben andere Leute einen grossen Einfluss aber ich finde ... Schlussendlich wollte ich für alle selber verantwortlich sein.

00:32:16: Das ist recht eine Ableitung aus dem, was ich jetzt alles schon erzählt habe.

00:32:20: Und um deine Frage vielleicht noch etwas detailliert oder direkter beantworten.

00:32:23: Also, ich kann ihr vergeben und ich will sie immer wieder machen... ...aber ich kann definitiv nicht vergessen!

00:32:29: Es gibt ganz viele Sachen, die ich nicht mehr zu Hause teile.

00:32:33: Ich würde sagen vor allem so Dinge, die gut passieren, so kleine Sachen, wo vielleicht jetzt jemand sagt, oh mein Gott, ich habe vielleicht ein schlechtes Beispiel, aber ich habe zehn Frauen gefunden.

00:32:42: Ich werde das niemals erzählen, weil wenn es wirklich was Gutes war, Dann will ich gar nicht das Risiko eingehen, dass es sonst so geht.

00:32:51: Das ist cool aber sind noch mal zwanzig Franken.

00:32:55: Ich glaube in diesem Sinne lasse ich das nicht mit mir machen weil ich ganz viele Sachen nicht mehr teile und einfach sehr für mich selber geniessen.

00:33:04: Ja... Ich weiss nicht wie es bei dir ist ob du das vielleicht viel anders machst?

00:33:11: Ob andere Leute direkt alles zu Hause erzählen?

00:33:13: Ich weisse es gibt Leute die das machen.

00:33:14: Aber ich weiss jetzt nicht wie's bei dir isch!

00:33:16: Ich teile sehr viel mit meinen Eltern, weil ich auch ein super Verhältnis habe.

00:33:22: Und ich finde, dass sie zu einer gesunden Beziehung ... Das ist das, was Sie am Anfang der Frage haben wollen.

00:33:26: Es ist immer ein Geheune.

00:33:27: Wenn ich mir jemanden vertraue, muss ich etwas preisgeben?

00:33:29: Ich kann nicht erwarten, dass Nico mir alles von sich erzählt und dann stellt er eine Frage hin und wisst bei dir, ja, sorry, ich kann jetzt nicht sagen.

00:33:37: Du weisst, was ich meine!

00:33:38: Es beruht einfach auf dieser Gegenseitigkeit.

00:33:41: Ich denke, die Ausdauerspannung für viele Leute ist nicht einfach.

00:33:45: Was ich auch verstehe.

00:33:47: weil es so Vorgeschichte gibt.

00:33:48: Ich hatte eine super Zeit, ich habe eine super Verhältnis und dann macht es mir auch einfach über gewisse Sachen reden können.

00:33:54: Da gibt es wieder kulturelle Unterschiede, dass man gewisse Dinge nicht erzählen kann.

00:33:57: Zum Beispiel wenn ich jetzt ein Beispiel denke, ja Leute aus dem Balkan, die beide älteren, da unten geboren sind in der Schweiz leben und gewisse Vorstellungen haben wie den Partner von der Tochter vom Sohn aussieht.

00:34:10: Und dann kann man nicht einfach jemandem mit heim nehmen, das aus einem anderen Land ist.

00:34:13: Das sind ganz andere Sachen, die ich zwar miterlebt habe aber trotzdem nicht zu hundert Prozent nachfühlen kann, weil ich nicht in den Schuh gesteckt habe.

00:34:22: Und auch so ein Thema, das ich selbst nicht gut kenne, ist diskutieren und streiten mit meiner Mutter.

00:34:28: Auch da bin ich natürlich verschont bleiben.

00:34:30: Aber ich habe es schon wie viele Kollegen erlebt, die wirklich direkt ein Bruch zusammen sind.

00:34:35: Ich glaube meine Mami hatte Berechtigung gehabt, mich öfters zusammenscheißen.

00:34:40: Manchmal war es ein bisschen Lussbub in der Kantizeit oder früher ... Ich habe das nicht so erlebt und deswegen würde ich mich bei dir interessieren, weil du das auch vorhin angesprochen hast.

00:34:50: Aber die Streitkultur oder die Diskussion ... Hat es dich vielleicht mehr oder verschlossener gemacht?

00:34:57: Weil du sagst, dann hat deine Mutter wieder gewisse Argumente gegen dich aufgebracht.

00:35:02: Du hast dich geöffnet!

00:35:03: Und sie verwenden das eigentlich gegen dich in einer Diskussion.

00:35:06: Hätte ich das vielleicht ja auch ein wenig introvertierter übertrieben, aber etwas verhaltener gemacht, ruhiger?

00:35:18: Ich glaube, das ist immer ein Prozess.

00:35:23: Mit so vierzehn in fünfzehn sind die Pubertäten definitiv mittlerweile nicht mehr, weil ich irgendwo durch einen gestandenen Mann bin und alles sehr reflektiert habe und mich solche Dinge gar nicht mehr gross beeinflussen.

00:35:41: V.a.

00:35:41: am Anfang, und auf das kommen wir später noch, wenn man ein bisschen unsichere Mensch ist – was ich sicher definitiv war, vor allem in diesem Alter

00:35:52: aus

00:35:52: verschiedensten Gründen.

00:35:54: Ich glaube, dass haben wir alle sicher auch schon einmal gehabt,

00:35:56: v.a.,

00:35:56: in einer Pubertätphase, dass sich einfach ganz viele Sachen nicht gern teilt haben.

00:36:02: Ich glaub bei mir war es vorallem etwas der Angst vor dem Konflikt.

00:36:06: Das überträgt sich bis heute noch.

00:36:09: Ich bin nicht verschlossener, weil ich Sachen nicht sagen will sondern ich hasse Konflikte.

00:36:14: Also ich habe kein Problem wenn ich meine Meinung sage also so das...

00:36:19: Du bist ein harmoniebedürftiger Mensch.

00:36:20: Hast du gerne eine Harmonie?

00:36:21: Genau!

00:36:22: Ich würde sagen ich brauche Frieden über alles und wenn ich das nicht habe dann bin ich jemand der sich zumindest von den Leuten abwendet oder einfach lieber selber etwas macht.

00:36:31: Weil ich genau weiss zu was Streit führen kann und ich es um jeden Preis für mich denn will.

00:36:38: Das kann gut und schlecht sein.

00:36:39: Ich hatte auch schon Gespräche mit dem Vater, der so war.

00:36:43: Du kannst nicht von jeder Diskussion weglaufen.

00:36:46: Das habe ich sicher auch schon gemacht.

00:36:48: Früher in den Mitteln machte es nötig.

00:36:50: Eine Diskussion ist wichtig, solange sie respektvoll ist.

00:36:54: Wenn sie nicht respektvol ist, dann konnte man offensichtlich weggehen.

00:36:59: Aber ja, ich bin definitiv verschlossener geworden ... Alles positive angeht, negative sowieso.

00:37:05: Aber ich glaube das teile ich mit vielen Männern, dass wir so ein bisschen das Negative selber verarbeiten.

00:37:10: Wie mir persönlich ist jetzt einkommt mein Journal aber ja so sicher verschlossener.

00:37:17: Da muss ich ehrlich sagen, es ist auch schon der erste Schritt Richtung Besserung.

00:37:22: Ein grosses Teil des Problems ist wirklich, dass viele Männer gar nichts machen.

00:37:27: und nur mit sich, dass sie es im Kopf in ihrem Kopf ausmachen.

00:37:31: Ich habe auch angefangen den Tagebuch zu schreiben, was mir der Gedanke vom Tagebuch ist.

00:37:35: Und noch mal vielen Dank an meine Kollegin.

00:37:37: Sie weiss jetzt, wer da angesprochen ist, die mich dazu verleitet hat selber den Tagebuch zu schreiben.

00:37:42: Sie hat mir gesagt, Leon, der Tagebuch gibt dir einen Raum für deine Gefühle.

00:37:46: Das hat viel mehr Kraft, das kann ich mir vorstellen, weil ich immer denke, hey komm, das bringt doch eigentlich gar nicht etwas aufzuschreiben.

00:37:53: Mittlerweile mache ich's echt gerne, auch nicht jeden Tag aber wir dass man wirklich genau diese Dinge, die wir heute vielleicht nicht an einem Kollegen erzählen konnten.

00:38:01: Dass man sie in Wortfastung aufschreibt und dass die Gedanken irgendwo Platz bekommen.

00:38:06: Also da Alexander... Nicht nur ich schreibe Tagebuch, auch andere Jungs ausschreiben Tagebuch Und so einen Punkt, den ich jetzt hier ein bisschen rauslesen habe, hat ihr manchmal auch eine kleine Bestätigung, wo deine Eltern gefällt oder jetzt wenn man bei deiner Mutter bleibt.

00:38:18: Weil ich denke das hängt mit dem Thema Selbstwertgefühl, kommt wieder zum Mega-Stark zusammen.

00:38:24: Man kommt eigentlich heim und man ist sich gewohnt Dass Mama und Papa sagen, du siehst gut aus.

00:38:29: Du hast es in der Schule gut gemacht!

00:38:30: Du hast super gespielt beim Fußball.

00:38:33: Und ich glaube das ist eine sehr wichtige Entwicklung vor allem in dem Alter, wo man noch nicht so sicher ist, eben Pubertät.

00:38:38: Man wird wachsender auf einmal.

00:38:41: Diese Gefühle spielen viel mehr Rolle.

00:38:43: Die Hormonen spielen verrückt.

00:38:45: Würdest du sagen dass auch in dieser Zeit diese Bestätigung durch deine Mutter gefällt hat?

00:38:49: Weil eben rein nur durch deine Ziege oder durch die Tatsache von den Scheidungen deiner Eltern bist du einfach... öfters bei deiner Mutter gewesen.

00:38:56: Hat dir das vielleicht in den wichtigen Jahren auch ein bisschen gefehlt?

00:38:59: Eine

00:39:01: gute Frage!

00:39:03: Ich bin mir nicht sicher, ob ich da genau eine Antwort geben kann aus dem Grund, dass es sehr viele Jahre zurücklieht und wenn ich jetzt an die jetzige Situation denke... Es hat sich natürlich vieles geändert aber ich bekomme mittlerweile sehr viel Bestätigung von meinen Eltern, Mutter und Vater.

00:39:22: Das ist gut, so wie sie sind Damals.

00:39:27: Ich würde nicht sagen, dass es mir gefällt hat.

00:39:30: Weil ich glaube, das ist vielleicht auch ein Teil der Entwicklung.

00:39:36: Dass man es eben einfach nicht hat und klar hilft, wenn man die Bestätigung bekommt.

00:39:41: Aber ich glaube nicht, dass ich jemals gedacht habe, es fehlt mir.

00:39:46: Denn ich habe sie ja schon ab und zu bekommen.

00:39:48: Also es war nicht so, als ob ich das nie hatte.

00:39:50: Und ich habe schon für eine gute Norte einen Slop bekommen oder für ein gutes Spiel einen Slopp bekommen.

00:39:56: Richtig fresh ausgesehen am Wochenende.

00:39:58: Meine Mama hat mir gesagt, es ist richtig gut raus.

00:40:03: Zum Beispiel habe ich auch schon Kompliment von anderen Eltern bekommen.

00:40:07: Ich habe meine Mama gesagt, dass ich nicht spielen kann.

00:40:10: Es ist ein grandioser Fußballer und ich habe ihn im Gym gesehen.

00:40:13: Er hat sich richtig gemacht.

00:40:16: Das sagt sie mir natürlich dann auch.

00:40:17: Und er ist natürlich sehr stolz.

00:40:19: Das gibt's natürlich auch.

00:40:21: Es gibt ja nicht nur die Streitgespräche sondern es gibt auch das ... ganz normale Leben.

00:40:25: Und ich glaube, deswegen habe ich zum Beispiel gesagt, dass ich eine schöne Kindheit hatte, weil diese Momente gibt es auch.

00:40:29: Von daher würde ich sagen, die Bestätigung hat mir nicht gefehlt aber ich habe ab und zu etwas abbekommen was halt so ein bisschen ... ja, wie soll ich sagen?

00:40:39: Ein bisschen verschlechtert hat das Selbstwertgefühl Aber die Bestädigungen waren, ich hätte mich nicht gefällt.

00:40:43: Ich glaube, das ist auch... Ich habe es mal in einem Psychologie-Kurs gelernt.

00:40:47: Ich weiss ob du das so bist, aber eine negative Emotion kann nur durch fünf positive ausgeglichen werden.

00:40:56: Und ich glaube, meine Situation ist ziemlich gut, dass ich viele Bestätigungen bekommen habe – auch gute Komplimente und auch mal ein Lob-, aber das Gegenteil viel schwerer wiegt.

00:41:08: Ich glaube, das hat sich auszeichnet.

00:41:13: Du

00:41:13: meinst vielleicht, dass du es damals noch nicht so verstanden hast?

00:41:18: Keine oder die wenigsten Jugendlichen setzten sich mit drei, zehn, vierzehn und so Fragen auseinander.

00:41:23: Aber weisst du, dass du erst oder später realisiert hast?

00:41:25: Hey!

00:41:25: Eigentlich bekam das Kollegen von mir viel mehr.

00:41:29: Was ja eigentlich auch ... Jetzt kommen wir zu diesem Punkt.

00:41:31: Man versteht etwas nicht und man versteht nicht wie schlimm es ist.

00:41:34: Ja, was ist das eigentlich negativ ist?

00:41:36: Dass es im Endeffekt dann wieder positiv ist.

00:41:38: Meinst du, da hat das keine Rolle gespielt, dass Du es dort vielleicht noch nicht verstanden hast?

00:41:43: Ich glaube nicht, dass ich es nicht verstand.

00:41:47: so ausführlich bis jetzt alles beantwortet habe.

00:41:50: Ich will es relativ simpel halten und ich glaube, dass ich das dort einfach nicht verstanden kann.

00:41:56: Das ist die ehrliche und einfache Antwort.

00:41:59: Ich glaube nicht, dass man sich in diesem grossen Prozess von Maschinenentwicklungsphasen spielt.

00:42:08: Es gibt sicher Leute oder Kollegen, die sehr selbstbewusst waren oder wo ich vielleicht das Gefühl hatte, bei denen funktioniert auch alles.

00:42:16: Die sind einfach cool, die haben gute Noten.

00:42:18: Bei denen funktioniert es einfach.

00:42:20: Aber jetzt zurückdenken weiss ich natürlich nicht wie allen so ist.

00:42:24: Jeder hat seine eigenen Probleme.

00:42:25: aber ich habe nie gedacht... Ich brauche mehr Lob für diese Heime.

00:42:29: zum auf das Level kommen.

00:42:30: Das hat es bei mir nicht gegeben.

00:42:31: Es ist ein Prozess von.

00:42:32: ich bin da und das ist meine Situation.

00:42:35: Und ich wünsche, dass es vielleicht anders ist oder ich gebe ihm ganze Zeit und es wird dann anders sein.

00:42:39: Weil ich glaube die Selbstreflexion ist schon ziemlich schnell bei mir gekommen.

00:42:45: Punkt, wo wir im ersten Gespräch noch durchgeführt haben ist.

00:42:50: Zu dieser Entwicklung zum Selbstwertgefühl.

00:42:52: Da braucht es immer viel.

00:42:53: Bei den Ängten geht's schneller und bei anderen dauerts länger.

00:42:56: Bei anderen ist es auch nie so richtig da was auch traurig ist.

00:42:59: aber wenn man sich halt mit solchen Fragen nicht auseinandersetzt kann das zu dem führen und es ist ja nicht einfach wenn man in einem schwachen Moment sieht dass man überhaupt anfängt über solche Sachen nachzudenken.

00:43:08: aber du hast mir dort erzählt ich weiss jetzt nicht mehr genau wie alt du warst das kannst du sicherlich besser einordnen.

00:43:15: Du hast mir erzählt, dass du manchmal so ein bisschen Faket till you make it gehabt hast.

00:43:19: Vorher mit deinem Selbstwerfgefühl.

00:43:20: Könntest du das vielleicht für die Zuschauer auch genauer erläutern?

00:43:23: Weil ich denke, du bist sicher nicht der Einzige, wo das gemacht hat und ich bin auch zu hundert Prozent überzeugt, dass es noch viele Leute heute machen.

00:43:29: Ich selbst habe das schon angewendet.

00:43:32: Und jetzt vielleicht nicht im letzten Jahr, aber wir sind jetzt sicher da schon so Momente, in denen ich einfach so hier bin als wäre ich irgendwie da völlig konferent dabei, wenn ich es überhaupt nicht war.

00:43:41: Definitiv!

00:43:42: Also... Das Faketillomaker ist ein bisschen wie das Mantra, würde ich sagen.

00:43:46: Einfach weil es mich sehr lange begleitet hat...

00:43:50: Für die Leute außen, was ist das Mantro?

00:43:52: Manchmal gibt's immer einen solchen Begriff oder...?

00:43:55: Ich würde sagen, dass es so etwas ein Leidspruch ist, wo ich immer wieder in meinem Hinterkopf behalte und mich auszeichne und mir auch hilft um zu wissen, in welcher Richtung es geht.

00:44:08: Und ich glaube, in diesem Sinn Faketeilomakers ist ein kleines Mantra.

00:44:12: Nicht alles bewegt sein.

00:44:13: Es muss nicht funktionieren jetzt, aber wenn du so etwas tust als es funktioniert und einfach wieder schaffst in was auch immer für einen Bereich.

00:44:22: Es kann Sport, es kann Akademik arbeiten.

00:44:25: Irgendwann wird es funktionieren.

00:44:27: Ich glaube das ist zum Beispiel ein gutes Beispiel, wenn du ein Fußballprofi werden willst.

00:44:31: Dann fakie Telemäke würde für mich bedeuten... Du trainierst, du essst, lebst in Profi.

00:44:37: Und irgendwann klappt's.

00:44:38: vielleicht klappts nicht, aber Irgendwann hast du dann deinen Erfolg, ob das jetzt auch ein Fußballprofi ist oder dass du einfach ein saugutter Athlet bist und sich andere Türen geöffnet hat.

00:44:49: Es geht eigentlich darum, dass du so eine Wunschvorstellung hast und immer im Hinterkopf behaltest, wie das Hintergrundbild auf dem Handy.

00:44:58: Du schaust uns immer an und erinnert dich daran, was ich angehen will.

00:45:01: Dementsprechend muss ich mich verhalten und arbeiten.

00:45:05: Du meinst nicht auch, dass es manchmal schon etwas gefährlich ist nach so einer Devise zu leben?

00:45:10: Das Beispiel war eigentlich sehr gut.

00:45:11: Aber mit den Fussballen hast du Athletiktraining, gute Ernährung, ich verzichte vielleicht mal auf einen Ausgang.

00:45:18: Ich versetze mich wirklich in die Lage eines Athletes, obwohl ich noch nicht bin.

00:45:22: Ich denke, das wäre dann mehr ein System oder eine Struktur dahinter.

00:45:25: Ich sehe es jetzt mehr als ... Hey!

00:45:27: Ich gebe mich gegen Aussen voll ... Und ich denke, ich bin der Geldstück.

00:45:32: Ich sehe gut aus.

00:45:33: Aber innerlich ist es eigentlich gar nicht so.

00:45:35: Hast du nicht dort auch mal gewisse Probleme gehabt wo du eigentlich sagst hey wenn man dich anschaut gross gut zu sind breit baut und innerlich isse eigentlich gar nichts so?

00:45:43: Weisst das?

00:45:43: es wird dass wir dann Sagt okay, ja Faket und Tulio make it.

00:45:48: Aber innerlich geht es eigentlich etwas ganz anderes ab.

00:45:50: Und weisst du, innerlich zerfällt man dann manchmal auch ein bisschen?

00:45:52: Weil gegen aussen wirklich immer alles so cool ist.

00:45:55: Reden wir aber genau wieder von typischen Männern.

00:45:57: Gegen Aussen ist alles tip top!

00:45:59: Ich fühle mich gut und so... ...aber innerlich gefühlt eine Krieg mit mir selber ab.

00:46:03: Ja hundertprozent.

00:46:05: Ich glaube vor allem am Anfang habe ich also eine Anologie heute.

00:46:09: Das hilft immer.

00:46:10: Ich trinke kein Alkohol.

00:46:13: Neunundinzig Prozent.

00:46:14: Oh, Shit!

00:46:14: Nein, nein, das ist so... Der liegt zu

00:46:16: kalt?

00:46:16: Nein.

00:46:19: Vorbildlich also wirklich.

00:46:21: Das steht mir exo so gefreut damit es jetzt so

00:46:24: mega

00:46:24: cool ist.

00:46:25: Top?

00:46:25: Nein, also jeder wie er will, dass ist nichts Spezielles aber das spielt eben sehr in das hinein, dass es Faktile mehr gibt weil ich muss sagen, ich war einfach ein Riesenschisser früher.

00:46:36: Ich habe mich auch angeschaut von dem weil irgendwie alle gesagt haben ja, Technik Alkohol nimmt kein Drogen Und ich hatte auch Angst vor dem, weil ... Ich habe nicht mehr die Regeln befolgt.

00:46:45: Auf jeden Fall hatten wir dann natürlich die Party-Phase.

00:46:49: Ich habe dort meine Erfahrungen mitgemacht und recht schnell für mich entschieden, das gefällt mir gar nicht.

00:46:55: Dann sagte ich, ich trinke Alkohol mehr.

00:46:57: Dann hat Simulton anfangen trainiert und so.

00:47:01: Was ich raus wollte ist, dass ich mit meinen Kollegen raus bin.

00:47:04: Aber sie haben alle getrunken, v.a.

00:47:06: bei den Sechzehnien.

00:47:06: Dann war es gesagt, hey, wachst du ausbieren?

00:47:09: Nimm doch einen Misch!

00:47:10: Ich habe mir gesagt, ich trinke nicht.

00:47:13: Am Anfang war das völlig neu.

00:47:16: Das kennt man nicht an der Sechzehrung.

00:47:18: Die meisten machen Party oder.

00:47:19: ich hatte es vielleicht ein Monat vorher noch nicht gemacht und habe dann nach meiner Erfahrung entschieden.

00:47:24: Ich bin auch nicht immer selbstsicher mit dieser Entscheidung.

00:47:26: Im Sinne von, ich denke nicht, nein danke!

00:47:29: Dann bekomme ich einen Blick und sage, nehm doch nur Eindringen.

00:47:32: Wieso nicht?

00:47:33: Bist du jetzt cool oder Sportler?

00:47:37: Und ich habe für mich entschieden... sind das jetzt durch?

00:47:40: Ich denke nicht.

00:47:41: Das ist meine Ideologie, was ich mache, das bin ich.

00:47:46: Aber es war nicht immer einfach.

00:47:47: Definitiv war auch ein Innererkrieg im Sinne von ... Ich fühle mich voll ausgeschlossen oder ... Es hat dann auch damit geändert, dass ich zum Teil einfach nicht raus bin, weil ich nicht mit dem konfrontiert werden will.

00:47:59: und dann war es wirklich so ... Hey!

00:48:03: Ich bin ganz anders als die, ich mach da Sport, ich trinke nicht.

00:48:06: Ich bin vielleicht irgendwo durch einen Uncool.

00:48:10: Ich würde sagen, jetzt macht es mich vielleicht fast noch cooler und ich bekomme ihn ganz oft zu uns an.

00:48:16: Ich finde das so cool, dass du nicht trinkst.

00:48:18: Aber damals war es halt mega oft.

00:48:20: Wieso trinkest du nicht?

00:48:22: Voll langweilig... Kurz

00:48:23: für die Zuschauer, hattest du bis jetzt noch nie Trinken?

00:48:27: Hättest du mal Fasen gegeben oder weisst du nur damit ich das...?

00:48:29: Doch

00:48:29: doch!

00:48:30: Genau, ich habe meine Erfahrungen gemacht.

00:48:32: Mit Ende-Fifzehn, Anfangsachzehnung hat man so ... Ich muss sagen, es waren so zwei Monate, ich hatte immer die Partyphase.

00:48:37: Und dann ist ja auch gerade Corona gekommen, das heißt jetzt hat er einen Unterbruch gegeben.

00:48:40: Ich habe meine Erfahrungen auf jeden Fall schon gemacht und habe dann einfach entschieden ... Das bin nicht ich!

00:48:47: Das gefällt mir nicht, das macht mir keinen Spass.

00:48:50: Pluses ist ungesund, pluses ist nicht fein... Ja?

00:48:54: Also seit sechzehn Jahren trinkst du eigentlich nicht mehr?

00:48:58: Genau, also bis ich sechszehn Jahre nicht dranken konnte und hatte dann so eine Zweimönig-Phase.

00:49:03: habe ich auch schon mal wieder Alkohol, Trink oder so.

00:49:08: Aber Grundsätzlich eigentlich nicht?

00:49:10: Nein, grundsätzlich nicht.

00:49:10: Ich kann es nicht gerne, weil ich heute einen Geschmacken-Trag gewöhnt habe.

00:49:17: Es spielt vieles mit ihnen.

00:49:18: Mittlerweile würde ich sagen, dass ich nicht mehr angefangen habe, weil mich das angewöhnt hat und keine guten Gründe zu haben.

00:49:24: Und eben verurteilen, was man macht ist völlig okay.

00:49:26: Das wird im Spass an.

00:49:28: Aber es ist einfach ein gutes Beispiel zum zeigen, dass hier mein Mantra war Ich will durchziehen.

00:49:34: Das kann nicht jeder.

00:49:35: Es ist vielleicht auch nicht immer ganz gesund, aber ich hatte da schon innere Kriege.

00:49:44: Wieso macht das eigentlich?

00:49:47: Ich fühle mich nicht besser oder schlechter, weil ich nicht mehr viel raus gehe und als Weirdo angesehen werde.

00:49:54: Aber letztendlich mittlerweile gibt es das nicht mehr.

00:49:58: Es hat sich dann doch bewährt.

00:50:00: Was für mich so speziell ist, an dem was du jetzt erzählst.

00:50:06: V.a.

00:50:06: in diesem alten XVI, XVII und XVIII, wo man wirklich das erste Mal ein bisschen in Kontakt hat.

00:50:10: Ich weiss nicht... Auf dem Land und in der Stadt sind es auch noch mal zwei verschiedene Sachen.

00:50:15: aber ich denke, dass es so das hat.

00:50:16: Man kommt zum ersten Mal eine kleine Berührung und vor allem dann ist es so schwierig diesen Gruppendruckstand zu halten weil ich bin immer einer gewesen, ja ich trinke nicht, ich rauche nicht das und das.

00:50:26: mittlerweile ist es auch nicht mehr so.

00:50:28: Aber vor allem bei mir war es am speziellsten ein Militär von meiner Batterie, mit einer Komponie.

00:50:34: Ich habe keinen Schluck Koffe in den Knochen genommen, ich habe nichts draus gebraucht und nicht getrunken.

00:50:39: Und dann bin ich halt etwas älter gewesen und habe mich mehr geformt als Mensch.

00:50:43: Aber ich denke, dass ich mit diesen Jahren die Zulüge bei mir erst etwas später kamen kann.

00:50:47: Ich hatte noch keine Bezugzahl gehabt.

00:50:50: Dort finde ich es eigentlich viel beeindruckender, dass man sagen kann, hey, ich mache das jetzt nicht wie wenn ich heute denke, sie sei unserem Alter.

00:50:56: Ganz ehrlich, wenn jemand sagt, wir wären in einer Kollegengruppe und du sagst, Nico trinkt nichts.

00:51:01: Dann trinkte er nicht.

00:51:02: Also weisst du, wer interessiert es?

00:51:05: Und früher war es vielleicht noch jemanden so.

00:51:07: Oh mein Gott!

00:51:07: Du trinkst jetzt nichts.

00:51:08: So weißt du, dass man ausgeschlossen wird.

00:51:10: Und dann bin ich das eigentlich richtig stark, dass du in dieser Zeit oder der Gruppendruck meiner Meinung nach viel höher warst.

00:51:16: Dass du es geschafft hast.

00:51:17: Und wie du sagest heute mittlerweile ist zu deinem Vorteil.

00:51:20: Weil du bist etwas spezielles, weil's sehr selten ist.

00:51:23: Ich meine, ich nehme mich da selber auch nicht aus.

00:51:26: Wenig Alkohol.

00:51:27: Aber wenn ich diesen Mal trinke, dann trinque ich Filmfahre mit so etwas lockerer Phasen, wenn jetzt auch nicht irgendwie ein Driertel oder so habe und ich will es gerne wieder mehr abschalten aber es ist immer einfacher gesagt als gemacht.

00:51:38: Und deswegen dort... Ich glaube es gibt auch schlechte Mantras die man haben könnte, weisst du wie ich meine?

00:51:44: Weil vor allem wenn es um das Thema geht ja auch einen Rauchen trinken und so Ja man verpasst zwar etwas aber am Körper tut's auch nicht wirklich gut.

00:51:51: Ja was eigentlich gut auf den Punkt gebracht Man kann nicht alles erklären.

00:51:58: Ich weiss auch nicht, wieso ich das so durchgezogen habe.

00:52:01: Aber es hat in diesem Gesamtbild gespielt.

00:52:06: Es war eine Phase mit Corona.

00:52:07: Man hatte viele Heime.

00:52:10: Ich hatte keinen Grund, um mit meinen fünf Jungs draussen zu trinken.

00:52:15: Gleichzeitig bin ich ... Vielleicht kommen wir noch auf dieses Thema.

00:52:20: Ich war sehr dünn.

00:52:22: Und ich hatte dann den Anfang mit Sport.

00:52:23: Ich hatte das Idealbild der Athleten, die ich anrufen wollte.

00:52:27: Es ist natürlich nicht so schnell und einfach zu erreichen wie man sich das vielleicht erhofft aber dann ist es okay... ...ich bin gar nicht zufrieden in dem vielleicht mir ein sportlicher Leistung ausgesehen und dann hilft Alkohol sicherlich nicht.

00:52:43: Ja, und ich glaube, dass ich einfach als Kind aufschuhe.

00:52:47: Ich kann es auch nicht wirklich beschreiben oder einen Grund geben.

00:52:50: einen pflichtbewussten Mensch.

00:52:54: Ich kann mich gut erinnern, also nicht erinnere ich, es wurde schon mal hundertmal gesagt, aber in diesem Sinne erinneren, dass ich am ersten Kindergitarre den Weg schon gewusst habe und eigentlich sagte mir, laufe allein, wenn du mich nicht begleiten möchtest!

00:53:06: In der Schule war ich so ein Kind, welcher einem Unterricht einen Brief bekam und zum anderen Schulausbring ist um einen Lehrer oder dann auch im Gimmie.

00:53:14: Ich wusste, was zu machen ist.

00:53:15: Ich war zwar nicht ganz so ein guter Schüler, Ich habe noch viel gelernt, meine Eltern nicht mehr wissen zu sagen.

00:53:21: Du musst jetzt lernen!

00:53:22: Ich habe trainiert, wenn ich einfach die Lust ganz auf Fussversuche habe, gewiss was es braucht zum Bissen werden und ich bin allgemein immer ein sehr vielleicht bewusster Mensch gewesen, der sich an den Regeln hält und ich wollte hier an dieser Stelle sagen... ...ich hätte mich vielleicht gewünscht dass er sich vielleicht weniger gemacht hat, vielleicht auch mal etwas mehr einen Luss baut wie du das gesagt hast, ich glaube das schadet nötig.

00:53:39: Ich glaube es tut auch gut, dass man einmal nicht so ist aber Das ist einfach so etwas, wer ich bin.

00:53:44: Und dann hat das mit der Mantra einfach so ein wenig einen Selbstläufer gesehen.

00:53:48: Ich habe mir jetzt ein Ziel gesetzt und ich trainiere jetzt jeden Tag.

00:53:52: Und ich ernehm mich dementsprechend.

00:53:54: Alkohol ist sowieso kein Thema.

00:53:56: Das andere Zeug war sowieso fürs Erste nicht möglich gewesen, weil es im Corona-Kaude schon keinen Ausgleich gab oder was auch immer.

00:54:04: Aber in den Sechzehn Jahren war es ein Sechzenausgang.

00:54:07: Sowieso tragisch aber genau!

00:54:14: Das hat sich durchgezogen bei mir, ich kann es auch nicht erklären.

00:54:17: Ich glaube aber trotzdem – und das ist wahrscheinlich auch etwas, was vielen Menschen hilft – so selbst, als ich vielleicht jetzt bin klar.

00:54:24: Es gibt seine Phasen, seine Ups and Downs.

00:54:27: Aber ich habe schon sehr oft innerlich damit zu kämpfen gehabt und gesagt habe, okay, jetzt metaphoreisch wirst du mich aus dem Gesicht und ich mache Sachen weiter.

00:54:37: So, das ist ganz normal.

00:54:41: Bevor wir aufs Thema ... vom Körperbild kommen, was bei vielen Typen auch sehr präsent ist.

00:54:48: Ich finde es immer wieder schön, wenn man aus so einem Podcast, das ist die Mission und die indrinsische Motivation, dass wir Ausdehrfahrungen der Menschen Botschafter aussenden und alle ihr oder auch du, die jetzt zulassen.

00:55:00: Ihr gehört Nico und ich habe gesagt, dass jemanden mit den Sechzehn in siebzehn, der unter dem Druck gestanden ist von seinen Kollegen, das zwar nicht trunken hat, nicht geraucht hat, keinen Drogen genommen hat ... Er ist heute zwei Jahre alt und hat immer noch viel Glück.

00:55:15: Es ist auch so, dass man mit gewissen Entscheidungen viele Kollegen verlieren kann.

00:55:21: V.a.,

00:55:21: wenn es darum geht, sich weiterentwickeln zu wollen ... Wenn ich deine Kollegen schaue, kann ich viel über dich sagen.

00:55:28: Da gibt's ja eine Connection, weil es wirklich viel über einen aussieht.

00:55:35: aus der Komfortzone rauszukommen und einen Schritt wagen müssen, wo vielleicht die ein oder anderen Kollegen nicht mehr anläuten würden.

00:55:41: Wo man dann denkt, fange, das ist jetzt einer meiner besten Kollegen und das sind coole Erfahrungen.

00:55:46: aber wenn es dieser Kollege schon jedes Wochen trocken nimmt und er sagt hey, gehen wir nun zu Sesson Essling und so, dann ist es manchmal auch die richtige Entscheidung dass man sagt ich ziehe ihn jetzt durch und für das ist Nico wirklich ein sehr schönes Beispiel weil es ist jetzt eigentlich SETZECHZENNE so.

00:55:59: es ist nicht, dass du das von drei Mögen gemacht hast und eben du hast immer noch hier bist ja völlig.

00:56:05: Es scheint mir glücklich, sofern es auch nur alt oberflächlich ist.

00:56:09: Aber ich denke wirklich an euch und glaube, dass ihr solche Entscheidungen treffen könnt und auch das Leid in euch selbst dienen dürfen.

00:56:16: Wenn wir nicht aufs Thema des Körperbezugs gehen, das hängt extrem stark mit der Konfinanz zusammen.

00:56:21: Das ist bei mir nichts anderes, wenn ich ... Ja, ich arbeite heute noch demnach, aber vor allem früher, so mit achtzehn oder neunzehn Jahren, wenn man etwas mehr fit drauf hatte oder etwas schwerer war.

00:56:32: Für Leute von aussen völlig unverständlich, weil sie denken, hey Leon ist doch eigentlich alles okay.

00:56:36: Aber für sich selber sieht man sich im Spiegel und selbst wie gefügt geht der Bachter ab.

00:56:42: Wie war das bei dir so?

00:56:43: oder bei dir?

00:56:43: Du warst eher dünner.

00:56:45: Ich hatte eine Phase, in der ich etwas schwerer, etwas dicker war.

00:56:48: Beides ein Unzufriedenheit natürlich ganz anders.

00:56:50: aber was hat das in dir ausgelöst damals das Körperbild du von dir gehabt hast?

00:56:56: Zuerst wollte ich noch etwas anderes sagen, weil du es vorher erwähnt hast mit... Ja, das lohnt mich.

00:57:01: Danke an das!

00:57:02: Aber da muss ich auch sagen... Ich habe wirklich sehr gute Kollegen.

00:57:05: Es ist mir noch genau der gleiche Kreise, als ich in den Sechzehnten war.

00:57:08: Wir sind alle alle älter geworden aber es ist halt ein richtiger Kreis und ich glaube, dass hat eben wir auch enorm geholfen.

00:57:13: Da gibt's ganz viele Leute die vielleicht nicht so richtig umfallen haben und deswegen bin ich froh, dass ich dir kann.

00:57:19: Ich hoffe, es ist bei dir wahrscheinlich auch ähnlich, dass du deinen Kollegen hast.

00:57:23: Und ich hoffe, das ist natürlich bei allen anderen auch so.

00:57:26: Zum Anderen mit dem Körper ...

00:57:29: Ich

00:57:30: glaube, da sprichst du jedem Mann zumindest.

00:57:33: Aber ich habe auch eine Frau aus der Seele.

00:57:35: Vor allem wenn man auf Social Media aktiv ist und sich vielleicht auch etwas Idealvorstellungen hat von wie man aussieht.

00:57:43: Es ist natürlich gar nicht einfach und das war bei mir natürlich auch so.

00:57:46: Ich bin recht schnell, recht hoch gewachsen.

00:57:49: mittlerweile bin ich recht gross und habe vielleicht ein bisschen Masse zugelegt aber damals ist es vor allem erst mal grösser ohne die Masse und dann... ...es juckt kein Mensch in dieser Welt.

00:58:01: Also wirklich, es ist nur in deinem eigenen Kopf.

00:58:05: Aber am Ende ist das halt auch das Wichtigste und ich glaube das ist halt das was es dann auch irgendwo durch so schwer für uns alle macht dass man sich selber einfach am meisten Gedanken macht.

00:58:15: also ich glaube es ist eigentlich alle ja... Was die anderen denken ist gar nicht wichtig.

00:58:19: Ich schaue nur auf dich.

00:58:20: Es ist einfacher gesagt als zu machen Egal wie selbst was du bist Du hast immer auch das zu schauen was andere über dich denken.

00:58:30: Ich bin auch immer noch in einem Prozess, wo ich anwohne.

00:58:35: Aber es ist auf jeden Fall so, dass ich in dieser Phase viel pubertät bin bis zum Ende des Jahres, wenn man sich Gedanken darüber machte.

00:58:45: Klar habe ich hier gearbeitet mit Training und wie du das auch gemacht hast, meinem Verstand nach.

00:58:51: Aber der Erfolg oder den Resultat kommt halt nicht zu schnell.

00:58:54: Und dann muss man damit kämpfen, weil ich glaube, dort ist, wenn wir zurückgehen zu dem Fakital Make-up ... Das war wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt etwas ungesunst.

00:59:03: Denn dort habe ich dann gesehen, dass es gut kommt und das ist auch alles gut, weil eben die anderen Interesse jetzt nicht so fest wie dich.

00:59:15: Aber ich glaube, es ist trotzdem jedes Mal wenn man sagt, nein, ich sehe top aus und dann schaue ich im Spiegel an und es ist nicht top, dann irgendwann verlust du den Glauben dran.

00:59:24: Und das ist mega schwer, damit das Mann vielleicht aufrechtzuhalten.

00:59:28: Ich glaube, ich kann dir genauso kämpfte tun wie der andere das auch.

00:59:32: Hat es für dich konkrete Schritte, die du für dich irgendwie erst wahrnehmen oder gemacht hast, dass es für Dich einfacher ist, für dich zu trainieren?

00:59:41: Weil das ist bei mir und das gebe ich offen und ehrlich zu, ich glaube von achtzehn bis zwanzig Jahre habe ich hauptsächlich trainiert damit ich besser aussieht als Frau.

00:59:49: Einhundert Prozent!

00:59:50: Also ja... Du schmuntest jetzt.

00:59:52: aber es ist wirklich so, mein Anreiz früher war einfach Besser ausgesehen, bis ich noch nie eine Freundin hatte und keine Erfahrungen hatte.

01:00:01: Und wenn man so einen innerlichen Druck aufbaut, dann ist es ja genau das falsche, dass man jetzt durch den Ring will.

01:00:05: Anreize zu sagen, hey, ich mache das und das.

01:00:07: Ich meine eben wiederum im Endeffekt ist nicht schlimm, weil ich gesund wurde, ich habe gute Körpernache können ... Ja, ich kann mich einfach verbessern, sagen wir sie so!

01:00:15: Aber die internetische Motivation war eigentlich nur, damit ich gegenüber aussen besser aussehe.

01:00:21: Ich weiss nicht, kennst du so etwas?

01:00:22: Weil ich kenne viele Leute, die das gar nicht haben.

01:00:25: Ich bin sicher nicht einzig, ein Hundertprozent nicht.

01:00:27: Aber es ist auch nicht immer einfach so etwas dazu zu geben und cool das zu erzählen.

01:00:31: aber es ist de facto einfach so.

01:00:33: Und ich habe dann erst später anfangen lernen wie ich es geschafft habe eigentlich für mich selbst den Hier und nicht mehr gegessen will.

01:00:39: aber wie du siehst in unserem eigenen Welt ist das so viel grösser als wie es die Leute gegossen war.

01:00:46: Wir nehmen so viele Menschen daraus gebt wirklich überhaupt kein Fick darauf.

01:00:51: Hundert prozent also.

01:00:52: ich glaube ich bin.

01:00:56: Vielleicht ist es so, dass ich jetzt auch wirken kann.

01:00:58: Ich habe genau das Gleiche.

01:01:00: Bei mir am Anfang muss ich sagen, mit dem Trainieren war es vor allem sehr fussballspielzifisch.

01:01:04: Man kann einfach mega-athletisch trainiert zum besseren Fußball spielen.

01:01:08: Das nimmt natürlich den Fortschritt der Ästhetik weg.

01:01:11: Es kommt aber auch viel langsamer an.

01:01:14: Aber ich hatte dann mit der Zeit auch das Gefühl, dass die Athletik schön und gut war.

01:01:18: Aber in diesem Sinne war es nicht schön raus.

01:01:19: Er hat dann etwas übreites für mich entwickelt und ist sehr atletisch, aber auch mal hier.

01:01:25: Er hat eine Bodybuilding-Übung oder einen Ehrung aufs Balking ausgestellt.

01:01:30: Für alle, die wissen, dass er Kalorien auffährt, um Masse zu nehmen.

01:01:36: Mittlerweile bin ich eigentlich zufrieden und kann besser werden.

01:01:40: Das wird sicher weiter trainieren.

01:01:44: Aber ja ... Dann hatte ich sicher auch diese Phase, in der ich so gesagt habe Ich will jetzt vielleicht besser oder attraktiver aussehen für die Mädels, hundert Prozent.

01:01:54: Und ich habe aber auch trotzdem meine Erfahrungen damit gemacht, dass es eigentlich keine Rolle spielt.

01:01:59: Ich glaube du wirst mit einem Vollzustimmen.

01:02:02: Es hilft sicher, aber wenn ich dem was das Ziel ist, deine gute Erfahrungen mache schon dann über die emotionale Bindung und nicht ob du jetzt ein Six Pack hast oder nicht.

01:02:11: Aber das weisst du am Anfang nicht!

01:02:13: Und vor allem als puppertierenden Bub Ist das natürlich nicht in deinem Kopf?

01:02:19: So weit überlegst du ihn eigentlich nicht.

01:02:22: Es ist viel mehr der Vergleich unter anderem bei den Jungs, dass ihr genau so die Memes auf Insta seht.

01:02:28: Du bekommst einen Sext-Back, du bekommest breite Schulteren, Expectation, dass du eine Frau angenehm wirst.

01:02:33: Oh mein Gott!

01:02:34: Wie gut siehst du jetzt aus und dabei kommt einfach nur von deinem Bro ein Po an.

01:02:37: Das sieht er richtig parat aus.

01:02:39: Es gibt auch draussen sicher Frauen, die gewisse Sachen attraktiv findet.

01:02:46: Ich meine, das kann ich für mich auch nicht abstreiten und finde es schön, wenn eine Frau ein sportlicher Körper hat.

01:02:51: aber mittlerweile finde ich es einfach viel wichtiger dass jemand Sport macht.

01:02:54: die Einstellung, die Disziplin dahinter und ich glaube, das ist auch das Wenn man wirklich etwas betrifft was ihm etwas bedeutet dann wird diese Person das wertschätzen und nicht nur weil jetzt jemand besser aussieht.

01:03:05: Aber ich denke auch dort wie du sagst Du hast die Erfahrung gemacht, dass du diesen Switch hattest bei mir vielleicht zu lange dauert mich mit dem nicht haben will auseinandersetzen oder es auch nicht zugeben können.

01:03:16: Natürlich, wenn dich jemand fragt, dann gehst du nicht gerne so etwas zu.

01:03:19: und da wieder das was wir in der letzten Folge besprochen haben – in der vorletzten Folge – Entschuldigung.

01:03:24: mit dieser Selbstreflexion.

01:03:25: Das ist so wichtig dass man manchmal sich wirklich Zeit nimmt über eigene Gedanken darüber nachzudenken weil hätte ich das für mich nicht erkannt, dass ich früher eigentlich nur führe Für das Aussehe trainiert, würde ich es heute noch so machen.

01:03:39: Was ist dein Gedanke?

01:03:40: Wie hat dir deine Reflektion geholfen, dich weiterzuentwickeln

01:03:45: zu können?

01:03:46: Ich finde zum Beispiel gar nicht schlimm, wenn man aussehe- trainiert muss ich sagen... Klar!

01:03:52: Man würde sich meinen, dass es vielleicht nicht die beste Motivation dahinter ist und nicht die Schönste ist.

01:03:58: Aber eigentlich finde ich es nicht so schlimm, weil wir alle haben den Drang nach... Vielleicht ist es auch ein vorpflanziges Gedankenzüge.

01:04:09: Wenn ich das jetzt richtig sage, dass uns dort angetriebt.

01:04:12: Aber ich glaube zu der Selbstreflexion kommt vor allem ... Es ist wichtig, dass man einfach so etwas rein mit sich selbst ist und ich glaube ... Das ist bei mir mittlerweile sicher sehr gut weil ich natürlich seit Jahren einen Journalführer mit entsprechenden Gedanken mache.

01:04:32: aber wenn ich meine Gedanken aufschreiben,

01:04:37: z.B.,

01:04:37: und darüber reflektieren.

01:04:39: Ich reine so ein bisschen mit meinen Gedanken, Erfahrungen oder Problemen.

01:04:46: Wenn ich mich dort wohlfühle, interessiert mich mein Körper viel weniger.

01:04:52: Es ist mehr ... Wenn man schon eine Defizite hat, versucht man es irgendwie mit dem Körper zu wettmachen, weil man dann mehr Anerkennung von aussen bekommt.

01:05:03: Man nutzt!

01:05:03: Ich mache jetzt ein böses Beispiel, aber wenn du jetzt scheisse aussehst in diesem Sinn und mental gerade eine scheisse Phase hast dann bekommst du ja weder Intrinsisch noch Extrinsisch Anerkennung.

01:05:15: Das ist schon Horror!

01:05:18: Und wenn du dich nicht diese Gedanken machst, ich glaube es ist halt ganz recht schwer einfach anfangen und deswegen alle, die zulassen fangen einfach mal an.

01:05:25: aufschreiben oder laut vor euch anreden das kann alles helfen.

01:05:30: Wenn du nicht damit anfängst Wenn du die intrinsische Validität nicht bekommst, dann holst du es dir von aussen und trainierst dich aus mir und postest dir eine Story.

01:05:41: Dann kommst du zu likes und dann bist du okay.

01:05:44: Die anderen finden mich wenigstens cool.

01:05:45: Solange ich selbst habe noch ein bisschen Probleme mit mir aber die anderen finden sich gut.

01:05:50: Das hilft mir schon mal.

01:05:51: Und das ist sicher richtig.

01:05:53: Es ist sicher auch dazu noch wichtig um sich entwickeln zu können.

01:05:58: Das ist einfach eine langfristige nachhaltige Weg.

01:06:01: Deswegen ... Ich glaube, dass ich das Glück habe mit dieser Refektion, die langfristigen Nachhaltung zu erreichen.

01:06:09: In

01:06:10: diesem Fall war es ein kleiner Schlagplan.

01:06:13: Wenn man jetzt voll im Loch ist und sagt, okay, ich trainiere und hol mir vielleicht kurzfristig mal die Bestätigung von jemand anderem aber schaut einfach, dass sich das dann irgendwie übertragen würde.

01:06:27: Wie du sagst, genau wichtig war, dass du zum Schluss gesagt hast, nachhaltig ist es nicht Wie man dann aber vielleicht nur gewisse Sachen auf dem aufbaut.

01:06:34: Wenn man dann wieder sagt, ich poste nur damit ich von außen das bekomme und das kann dann auch gefährlich sein, aber vielleicht muss man manchmal einen Schritt wagen, damit es am Schluss besser kommt.

01:06:45: Ist immer noch bessere etwas zu machen als gar nichts zu machen?

01:06:48: Und was ich bei diesen noch beeindruckend finde ist, dass du schon früher sagen könntest, hey, ich trainiere jetzt wirklich fussballspezifisch, dass mich das weiterbringt.

01:06:56: Ich habe glaube jetzt vor etwa einem Jahr Der Switch geschafft, das ich wirklich gesagt habe.

01:07:01: Leon, du trainierst das was dir Spass macht.

01:07:05: Ditto fertig!

01:07:06: Scheiss egal.

01:07:07: Das ist ein guter Fussballspiel schon das Leben lang mit den Kollegen.

01:07:11: Volleyball seit eineinhalb Jahren.

01:07:12: Ich liebe diesen Sport wirklich und halt Calisthenics und Triathlon.

01:07:17: Mit der Triathlon bekommst du keinen guten Körper wenn man ehrlich ist.

01:07:21: Ja, du hast schon super Ausdauer und es ist eine sportliche Leistung.

01:07:24: Jetzt bleiben wir noch bei diesem typischen Körperbild.

01:07:26: Und auch mit Kohlesternix.

01:07:27: Du kannst einen sehr schönen Körper aufbauen aber es dauert länger.

01:07:30: Es ist nicht so isolierte Muskelgruppen die du auf einmal ansprichst.

01:07:35: Aber das macht mir einfach viel mehr Spaß!

01:07:37: Der Schritt, dass ich das jetzt wirklich geschafft habe, hat seine Zeit gebraucht.

01:07:40: Aber mittlerweile bin ich dort viel besser mit mir im Reinen weil ich einfach weiss, dass er mich erfüllt.

01:07:45: und das mache ich.

01:07:46: und ich gehe jetzt nicht ins Gym... um einfach viel besser auszusehen.

01:07:50: Und auch wieder da, wenn ich in das Gym gehe ... Es gibt so viele Leute, die auch Bodybuilder werden wollen.

01:07:56: Da gibt es auch wieder Schattenseite.

01:07:57: Aber dann machen sie das.

01:08:00: Weil es euer Spaß macht und ihr damit klarkommt.

01:08:03: Ich glaube, diese innere Ruhe sind eine Selbstbewusstsein, dass man wirklich mit sich selbst im Reinen ist.

01:08:10: Wenn wir aus dem Thema Frauen gehen wollen, gibt es fast nichts attraktiveres.

01:08:14: Das Gefühl spürt mich auch, ob jemand auf dich zukommt wirklich mit sich selbst im Rhein ist.

01:08:19: Ich finde, das ist so ein wichtiger Schritt, den ich machen muss und auch mich hier hocken.

01:08:24: Und ja, haben der Abschluss in der Tasche schon alles aber bei uns nicht immer alles richtig gelaufen.

01:08:29: Das sollte der Podcast auch nicht in Anschein wecken.

01:08:32: Sondern jeder hat seine eigene Geschichte, die ihn dazu macht.

01:08:35: zu dieser Person, die er heute ist.

01:08:38: Ja, hast du sehr schön gesagt dich!

01:08:40: Für einen Abschliessend.

01:08:41: für mich könnte ich das einfach so etwas anfassen.

01:08:43: Das Lachen sieht besser aus als Muskeln.

01:08:46: also wenn es dir gut geht Dann sieht man das auch.

01:08:51: Am Ende des Tages machen wir das, was Spaß macht und ja... Auch das wird nicht immer Spass machen!

01:08:58: Aber ich glaube, dort ziehen sie einfach durch.

01:09:05: Das muss auch nicht Sport sein.

01:09:06: Es kann irgendetwas sein.

01:09:07: Das ist jetzt bei uns zwei Sport.

01:09:09: Deswegen ist es vielleicht schwer zum Zuhören zu lassen wenn man jetzt nicht so sportlich ist.

01:09:13: aber es kann alles sein.

01:09:14: Es kann die Uni sein, es kann wirklich alles sein.

01:09:25: Ich glaube selbst das Gefühl, dass sich die Konfidenz mit der Zeit entwickelt, solange man das macht was einem etwas bedeutet und man einfach ehrlich gegenüber sich selber ist und es mit einem guten Gewissen macht.

01:09:41: In den Notizen, wenn ich mir das gerade noch so durchschauen habe, habe ich mich auch noch aufgeschrieben am Ende des letzten Gesprächs?

01:09:48: Du hast gesagt, du bist zu deinem eigenen Psychologe geworden über die Zeit.

01:09:52: Vielleicht gibt es dazu einen kleinen Gedanke, wie man auch selber bei der Mehrschaft mit sich diese Schritte macht.

01:09:58: Bei gewissen Leuten braucht es dann aber Hilfe aussen und das ist auf völliger Ordnung auch hier den Appell.

01:10:04: Wie auch in jeder Folge, wo wir da haben, wenn du Hilfe brauchst – es gibt Hilfe!

01:10:10: Und dann suchst du dich auch speziell als Mann, wo man die Zahlen hat.

01:10:13: Die Wahrscheinlichkeit bei einer Frau viermal höher ist, dass man zu einem Psychologe geht.

01:10:16: Wenn du weisst es geht nicht weiter, sucht in dir Hilfe.

01:10:19: Aber du Nico, das, was du erwähnt hast, dass du zu deinem eigenen Psychologen wurde, wie meinst du das genau?

01:10:26: Ich würde sagen... ich meine es ziemlich genau so, wie ich das gesagt habe im Sinne von ... Ich würde sicher auch, ich glaube das ist schön zu hören für viele, die zulassen, ich würde sicher zum Psychologin.

01:10:42: In einer Therapiestunde oder wie... Ich bin jetzt nicht der Profi mit den Fachbegriffen, aber ich bin nicht abgeneigt davon.

01:10:49: Ich glaube einfach bei mir ist es zum Beispiel so ganze Sachen.

01:10:52: wo bei mir Fakten sind kann ich auf Dinge zurückführen weil ich halt mir Gedanken darüber gemacht habe.

01:10:57: Ich glaub bei mir hat es so ein bisschen zwei Ursprünge also eine Seite.

01:11:02: das hat alles so etwas angefangen mit dem Sport und so mit der Inspiration die ich bekam ist eine Seite zu meinen Glauben.

01:11:08: Also ich bin Christ.

01:11:10: Ich bin kein perfekter Christ.

01:11:11: Mal ist es besser, mal ist es schlechter.

01:11:13: Jetzt versuche ich es wieder einigermaßen zum Laufen bringen.

01:11:18: Aber ich habe damals vor allem in dieser Zeit auch einfach viel bettet im Gebet.

01:11:22: Ist mir das also klar geworden?

01:11:24: Ich bin alleine und kann zu gut reden.

01:11:26: Ich habe meine Bibelfers immer noch dieen, die ich schön gefunden habe.

01:11:31: Das hat mich sicher dann eine Leitwege gebracht.

01:11:34: Und gleichzeitig wenn du einen Journal führst, glaube ich früher oder später Merkst du, dass

01:11:41: man ab und zu seine eigenen Gedanken kommt?

01:11:45: Es kann von mir aus auch... Ja.

01:11:48: Da und dort einfach mal eine Seite sein.

01:11:50: Das muss nicht alles schon alles sein.

01:11:52: Ich habe zumindest ab und sonst meine Notizen auf der Notizenapp.

01:11:56: Was ich damit sagen wollte ist, ich merke das auch wenn ich jetzt noch die Notizen vor zwei, drei, vier, fünf Jahren lese.

01:12:02: Das ist natürlich ganz anders als heute.

01:12:04: Heute ist das viel reflektiert.

01:12:05: Es ist fast wie ein Gedicht.

01:12:07: Das kann sich jeder durchlassen.

01:12:08: Damals war es etwas im Brüchigen Text war irgendwie ein Satz, was ich gerade im Sink kam.

01:12:14: Aber ich denke das ist auch völlig okay.

01:12:15: Also hundertprozentig... Wenn ich mein Dagenbuch denke, wenn du das hier schmutzelst, dann wirst du einfach lustig.

01:12:22: Ja, hundert prozentig!

01:12:23: Es ist nicht so wie in einem Kanal, wo du richtig mit Gedichten rauskommst und es ist sehr schön.

01:12:28: aber ich denke es ist auch ganz okay, wenn man einfach aufschiebt.

01:12:30: Das ist ja schön am Tagebuch.

01:12:31: Du musst nichts erklären.

01:12:32: Du schiebst einfach genau darauf, um aufpassen

01:12:34: zu gehen.

01:12:35: Und es entwickelt sich?

01:12:36: Also wenn ich das vergleiche, das sind Welten einfach von der Reflektierung.

01:12:44: Aber ich glaube, vor allem dort, wenn man sich dann auch mal so wirklich Gedanken macht, wieso geht es mir jetzt gerade scheisse?

01:12:50: Wieso geht's mir gerade richtig gut?

01:12:52: Man muss sich das aufschreiben und man muss sich danach etwas mehr Gedanken machen, weil mittlerweile machen wir über alles Gedanken!

01:12:58: Und das ist ...

01:13:00: Es hat mir fast das erste Mal jemanden gehabt, die bei Letztog-Tipp brült.

01:13:03: Ist bis jetzt noch nicht so weit

01:13:04: gewesen?!

01:13:04: Ich habe gerade gedacht, aber dem kann ich es nur ein bisschen durchspunten.

01:13:07: Nein nein, ich muss kurz

01:13:08: schneiden.

01:13:09: Auch noch mal da, der Appell.

01:13:13: Es sind einfache Sachen, die einem weiterbringen können, egal ob das sitzt.

01:13:17: Bildermalen sind Spaziergänge und Tagebuch.

01:13:20: Es klingt immer so einfach aber es probiert hier raus wirklich

01:13:24: aus.

01:13:25: Wenn wir jetzt etwas gegen das Ende dieser Episoden gehen auch nochmal was mich ja immer interessiert weil ich finde dass so wirklich amigst die schönsten Botschaften.

01:13:34: wenn du jetzt jemand bist oder den Denk daran nicht gehe ich werde jetzt jemand wo uns einer Situation ist vielleicht.

01:13:40: Ich bin vielleicht auch noch jünger.

01:13:41: Ich habe vielleicht gar keine Probleme mit meinem Selbstwert.

01:13:47: Was ist etwas, was du aus deiner Erfahrung hast?

01:13:51: Du bist hier und ich würde sagen, dass du es in diesem Sinn geschafft hast.

01:13:55: Du bleibst zum Glück nicht auf der Strecke, die leider oft passiert.

01:13:59: Egal ob es jetzt in Droge ist oder in gewissen anderen Lebenslagen.

01:14:04: Was ist etwas, das du ganz ehrlich ausser so einer Person mitgeben kannst?

01:14:07: Weil du bist jemanden, der es erlebt hat.

01:14:09: Ich bin's nicht und deswegen bin ich da sehr gespannt was willst du so eine Person hier außen mitgehen auf den Weg?

01:14:17: Es gibt viele Sachen die ich so einer Personen könnte sagen.

01:14:20: Ich glaube Das erste und das Wichtigste ist also zwei Sachen.

01:14:25: erstens Du bist dort alleine.

01:14:27: Also es gibt ganz viele Leute, die eine ähnliche Situation haben oder sich ähnlich fühlen.

01:14:34: Also mir hat das zum Beispiel geholfen dieser Gedanken, dass ich auch nicht alleine bin und wenn es andere schaffen, schaffe ich das auch.

01:14:41: Und dann zweitens – Es ist voll okay, wenn man sich an der Scheiße findet!

01:14:46: Es ist sehr okay, bei solchen Situationen zu bedrücken.

01:14:52: Was einfach wichtig ist, ist, dass du eine Aktion ziehst oder durchführst im Sinne von Redet mit jemandem.

01:15:02: Es gibt ganz viele Leute oder auch meine Kollegen, die ich schon darüber geredet habe.

01:15:06: Die könnten das vielleicht nicht nachvollziehen aber... ...die sind trotzdem für mich da!

01:15:11: Wenn du reden willst, red bei mir.

01:15:13: und hier auch ein Appellant von vielen Leuten.

01:15:16: Wir alle sagen irgendwann mal wenn etwas ist, red mit mir.

01:15:20: Nimm das Angebot an.

01:15:22: Einfach mit den Leuten sprechen.

01:15:23: Und von uns reden wir es nicht mit den Menschen sondern hocken einfach mit ihnen an.

01:15:29: Sind in Gesellschaft und dann Wirklich ein Tagebuch.

01:15:33: Ich kann es jedem nur ans Herz erledigen.

01:15:36: Schreibe euch Sachen auf oder lasse vielleicht zum Beispiel, wie ich das ein Bibel gemacht habe und wenn das für euch einen anderen glaubt ist etwas was so etwas bedeutet und notiere euch Sachen.

01:15:48: Ich schaue mich auch in die Welt aus und sehe vielleicht irgendein Graffiti oder ein Bild wo du bist drauf steht wo ich sage hey dass das resoniert.

01:15:55: gerade seh mit mir und schiebs noch auf weil ich es schön finde und ich glaube sich innerlich friedenschliessen und in eine innere Ruhe bekommen, wenn es draussen sehr laut ist.

01:16:09: Ich glaube das ist so was ich jedem mitgeben würde.

01:16:13: In diesem Fall auch ziemlich was der Spruch sagt geteiltes Leid ist halbes Leid.

01:16:18: Dass es einfach manchmal hilft rauszugehen und über das sprechen, was einem gerade auf dem Herzen liegt.

01:16:25: Vielleicht auch hier als meine abschließende Frage aus all diesen Negativer Moment, als du deine Kinder gehabt hast, haben wir uns noch mal auf das zurückbeziehend.

01:16:34: Gibt es eine Erfahrung oder Eis-Learning, was dir bis heute bleiben soll?

01:16:38: Gar nicht in mir.

01:16:38: die Leute richten dich einfach für dich selber auch bei meinen Psychologen, der in den letzten Vorgtags war mit Andrea, der dann auch über eine Erfahrung, die sie erzählt hat und nicht gut ging, von dem sie daraus gelernt hat, wo ich bis heute begleitet habe?

01:16:51: Hast du dort irgendetwas, was ihr gerade ins Hinspring

01:16:56: bringt?

01:16:56: Das ist eine gute Frage!

01:17:00: Es kann auch sein... Aus der Zeit vom Fußball, vielleicht auch von deinem Vater oder deiner Brüder.

01:17:06: Einfach so wieder die... Eigentlich wie das Beispiel, dass wir alle immer zwei Seiten sind und zwar die negativen Sachen haben aber dass man aus all dem lernen kann.

01:17:15: Dass wir es dem... Das ist meine Ansicht aufs Thema auch beim mentalen Gesundheit speziell bei Männern.

01:17:21: Dass uns unsere Sachen viel grösser machen als sie eigentlich sind und uns dann wie so etwas in diesem verliebt statt wirklich probieren dort die Erfahrungen daraus herauszunehmen was wir gelernt haben.

01:17:31: Ich glaube, ich würde jetzt einfach eine Phase von meinem Leben beschreiben.

01:17:36: Gerade nach dem GIMI, wo ich nicht so ganz gewusst habe, was der Plan ist und in welcher Richtung es geht.

01:17:42: Im Sinne von – ich wusste, ich mache das zwischenjahr, aber ich wuste nicht, was ich studieren wollte.

01:17:47: Ich hatte dieses Jahr noch nicht geplant.

01:17:53: Mit diesem Fußball habe ich gerade die Saison des Lebens gespielt.

01:17:57: Ich wusste aber, dass ich das nicht ... In diesem Sinne verfolge ich mich weiter, dass es sich gerne würde.

01:18:04: Ein richtig Profibereich einfach weil es sich einerseits nicht ergeben hat und zweitens weil es keinen Sinn gemacht hat irgendwo durch.

01:18:15: Ich habe dann auch mit Merles meine erste Erfahrung gemacht, das war eben auch nicht so gut gewesen.

01:18:23: Und in der Phase hatte ich mich nicht gewusst wo das Ganze anführt.

01:18:31: Das bleibt bis heute einfach, weil ich weiss, dass es doch alles gut kam.

01:18:38: Ich glaube wenn man offen ist weiter an sich arbeitet so blüht das auch klingt und irgendwie durch optimistisch bleibt – ich glaube das ist ein ganz grosser Punkt – einfach auch optimistig bleiben, dass langfristig alles gut kommt.

01:18:55: Und in diesem Moment habe ich auch nicht gewusst mit dem Fußball wieder auf einem so hohen Level spielen wird, dass ich einen Bachelor an den HS gemacht habe.

01:19:05: Dass ich ein Praktikum finde und einen Austausch gemacht habe im Ausgang gelebt habe – das habe ich dort ja alles nicht gewusst!

01:19:11: Und jetzt schon mit dem Gleit hat ich dir wahrscheinlich gesagt, was soll das passieren?

01:19:17: Du lebst in einem Traum aber es gibt schlechte Phasen und die gehen auch vorbei.

01:19:24: Du musst einfach ready sein um dann aus guter Begrüssen zu können wenn's mal vor der Türe steht.

01:19:31: Nico, ich danke dir zuerst einmal allgemein, dass du heute diese Zeit genommen hast.

01:19:36: Da sind in dieser Folge auch deine komplette Offenheit und Ehrlichkeit.

01:19:40: Das ist nicht immer einfach, wenn wir über negative Themen reden.

01:19:44: Was für ein geiler Sieg!

01:19:45: Man sieht gut aus wie man es erreicht hat.

01:19:46: Über das kann man noch schnell erzählen.

01:19:48: Aber über die Sachen, was ich finde, die anderen Leute bisbringt... Aber über die negative Erfahrungen, über die Sachen, was ich als Mensch geformt habe und auch gratuliere zu dem, was du alles erreicht hast.

01:19:59: Ich weiss dass du auch noch selber eigene Projekte am Start hast!

01:20:02: Ich wünsche dir diesbezüglich auch ganz viel Erfolg und möchte mich an dieser Stelle einfach nochmal zuerst bedanken, dass du heute hier warst und uns nicht zuschauen ein wenig einen Einblick gegeben hast über deine Entwicklung zu diesem ja coolen Typ, der du heute bist.

01:20:15: Danke vielmals.

01:20:16: Ich habe mich mega gefreut da sein.

01:20:18: Es hat richtig Spass gemacht.

01:20:20: Eine megatolle Erfahrung sein können.

01:20:23: Einerseits zum Podcast machen, was ich nie gemacht habe.

01:20:25: Andererseits wenn ich auch nur jemandem helfen kann oder die Inspiration gehen kann dann macht man das überglücklich.

01:20:32: Deswegen auch danke an dich für diese Möglichkeit und natürlich auch dir ganz viel Erfolg mit allen Projekten.

01:20:39: Ich weiss dass du am Start hast.

01:20:40: Leone ist ein unglaublicher Typ mit so vielen Sachen gleichzeitig.

01:20:45: Das

01:20:45: wird jetzt bezahlte Werbung für mich.

01:20:47: Das ist wirklich bezahlter Werbung.

01:20:49: Nachher gibt es einen Kaffee.

01:20:51: Der Typ hat so viel am Start und lässt es einfach aussehen.

01:20:56: Ich weiss, dass er nicht immer so einfach ist von dem her.

01:20:59: Er tut aber dich!

01:21:00: Und jetzt ist er fertig mit diesem ganzen schönen Gerede, glaube ich.

01:21:04: Die anderen Zuschauer denken schon einfach, was ist mit ihnen?

01:21:07: Also ich muss sagen, ich glaube das hat noch nie geschafft, dass mich einer meiner Zuhörer fast emotional macht.

01:21:12: Danke dir vielmals für die lieben Worte.

01:21:14: Ja euch da draussen... Danke euch vielmals, dass du und ich heute wieder Zeit genommen haben.

01:21:20: zum Billettstock-Deep inlosen.

01:21:22: Es ist mittlerweile auch schon die fünfte Folge und ich habe mal über zwei Zahlen etwas gelesen.

01:21:26: Die eine Zahl war also so zwei crucial numbers im Podcasting.

01:21:30: Die erste ist Folge Nummer vier.

01:21:32: Also es gibt sehr viele Podcasts, die nach der vierten Folge nicht mehr produzieren.

01:21:36: Und die andere Zahl ist Folge Nr.

01:21:37: vierzehn.

01:21:38: Was bedeutet das für uns?

01:21:40: Wir machen jetzt Minimum nach weiter bis Folg XIV.

01:21:42: Nein, natürlich nicht!

01:21:43: Es wird auch noch weitergehen.

01:21:45: aber danke dir dass du heute eingeschaltet hast.

01:21:47: ich bin ja schon weiterhin daran an neuen Themen für die neue Folge.

01:21:50: Ich darf mir immer gerne auf Instagram schreiben was sie von der folge gehalten haben.

01:21:54: eine neue Website ist mittlerweile auch im bearbeiten wo ich selber und programmieren bin.

01:21:59: Und ja in dem Sinn wünsche ich dir alle solos gute auf deinem Weg.

01:22:03: Es ist schön, dass du heute Tag warst und wir können das nächste Mal bei Let's Talk Deep einfach ehrlich.

01:22:09: Tschüss zusammen und macht es gut!

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